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Kundengewinnung im Internet

Wie mit Hilfe von Facebook, Twitter & Co. keine Kunden gewonnen werden, beherrschen die meisten Unternehmen einwandfrei. Ein zielgerichtetes Seminar schafft dabei Abhilfe und zeigt neue Wege der Kundengewinnung im Internet. Social Media für Unternehmen ist nicht einfach nur ein Trend. Studien haben belegt, dass beispielsweise Kunden öfter bei den Unternehmen einkaufen, von deren Facebook-Seiten sie Fans sind.

Es führt einfach kein Weg an Social Media für Unternehmen vorbei. So wie es vor 20 Jahren zum guten Ton gehörte, eine Visitenkarte zu haben, oder vor 10 Jahren eine Homepage, so müssen Unternehmen heute online auch im Social Web Präsenz zeigen. Wer das nicht macht, verliert seine Kunden an Mitbewerber, die die Kundengewinnung im Internet erfolgreich praktizieren.

Social Media für Unternehmen


Starten wir mit ein paar Fakten, die aufzeigen, wie wichtig die Kundengewinnung im Internet ist. Effektiv genutztes Social Media für Unternehmen sorgt im Durchschnitt für 22 % mehr Umsatz, als bei der Konkurrenz. Jeder Nutzer verbringt aktuell durchschnittlich 55 Minuten pro Tag auf Facebook. Das ist nahezu kostenlose Werbung, die ein Unternehmen nutzen kann.

Mit der richtigen Strategie kann jedes Unternehmen die Kundengewinnung im Internet erfolgreich für sich entscheiden. Die meisten scheitern an der Umsetzung. Denn oft gehen die Firmen ohne genaue Planung an das Projekt "Social Media für Unternehmen" heran. Wer einer einfachen Struktur folgt, kann sich über zahlreiche Fans und mehr Umsatz freuen. Wie das genau funktioniert, erklärt René Stejskal in seinem Seminar "Mit Xing, Facebook, Twitter & Co. Kunden gewinnen".

Kundengewinnung im Internet


Ein gewisses Know-how ist für die optimale Kundengewinnung im Internet Voraussetzung. Dazu zählt die Identifizierung der Zielgruppe, genauso wie eine Analyse über das Marktpotential. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, Profile zu erstellen, die Aufmerksamkeit erzeugen und die Kunden ansprechen. Social Media für Unternehmen kann so einfach sein, wenn ein zielorientierter Leitfaden befolgt wird.

Einen solchen Leitfaden erhalten die Teilnehmer mit dem Inhouse-Seminar und können sofort nach dem Workshop das Gelernte umsetzen. Dazu zählt auch, wie mit Social Media verkauft wird – ohne aktiv zu verkaufen. Neben der Information, wie wichtige Kontakte aufgebaut werden, erklärt der Referent René Stejskal auch, mit welchen nützlichen Hilfswerkzeugen schnell Fans bzw. Follower aufgebaut werden.

Umsatz steigern und Image aufbauen


Doch Social Media für Unternehmen dient nicht nur als Online-Präsenz und für den schnellen Draht zum Kunden. Es wird als kostengünstige Werbung genutzt, um die Fangemeinde direkt zum Produkt zu leiten und über Neuerungen zu informieren. Allein mit der richtigen Sogwirkung wird der Umsatz steigen. Die Kundengewinnung im Internet ist eine rasante Schnittstelle, damit die Zielgruppe sofort dort ist, wo Sie sie haben wollen.

Schenken Sie Ihren Kunden Zeit und ersparen Sie ihnen die Suche. Zusätzlich wird Social Media für Unternehmen auch genutzt, um das Image einer Marke aufzubauen oder zu festigen. Regelmäßige Aktionen sorgen zusätzlich für Kundenbindung. In dem Inhouse-Seminar erfahren die Teilnehmer auch, wie oft auf Plattformen gepostet werden sollte.

Links:

Social Media Marketing

Viele der in den letzten Jahren aufgesetzten Social-Media-Marketing-Projekte haben den Unternehmen eher geschadet als genutzt. Sie haben Bindungen zu Stammkunden zerschnitten und dem Unternehmen nicht ausreichend Neukunden zugeführt. Zu diesem ernüchternden Fazit kommen die Wuppertaler Social-Media-Marketing-Experten von I.O. ITSolutions in einem Beitrag für das twago-Magazin.

"Irgendetwas stimmt hier nicht", geht dem Geschäftsführer eines mittelständischen Metallbetriebes aus dem Bergischen Land durch den Kopf. Dabei scheint doch das von ihm initiierte Social-Media-Marketing-Projekt mittlerweile ein voller Erfolg zu sein.

1.000 Follower und trotzdem tote Hose


Stolz präsentiert ihm der Marketingleiter nun schon zum wiederholten Male die Diagramme mit den immer höher werdenden Balken. Die wachsende Anzahl der Webseitenbesucher, die zunehmenden Seitenzugriffe, die immer größer werdende Gruppe der Facebook-Fans und der Follower bei Twitter. "Alles potenzielle Neukunden für uns!" schwärmt der Marketingleiter.

Doch das, was für Geschäftsführer, Eigentümer und Kreditinstitute zählt, steht nicht auf diesen Folien. Es steht im Jahresabschluss, ganz unten und unter der dünnen Linie. Die Zahl dort steigt jedoch nicht analog zu den Balken des Marketingleiters, und auch im Umsatzverlauf zeigen sich keine entsprechenden Steigerungsraten.

Social Media Marketing ohne Strategie


"Viele Unternehmen übertragen das Social Media Marketing einem Mitarbeiter, der die Social Media durch private Nutzung gut kennt. Dabei wird oftmals vergessen, die Aktivitäten strategisch auszurichten", erklärt Gunther Wolf von der Wuppertaler Internetberatung I.O. ITSolutions in seinem Beitrag im twago-Magazin.

Zu einer Social-Media-Marketing-Strategie gehöre in erster Linie, sich über die eigene Positionierung klarzuwerden. "Manche legen einfach los", ärgert sich Wolf, "ohne sich zu überlegen, welche Zielgruppen sie ansprechen wollen und welche Alleinstellungsmerkmale sie herausheben wollen." Das Resultat seien zwar hohe Quantitäten, aber nicht die richtige Qualität bei Usern, Besuchern, Fans und Followern.

Social Media Marketing geht nicht mit den falschen Fans


Das hat fatale Folgen, sowohl auf die Stammkunden als auch auf die gewünschten Neukunden. Und damit auf Erlöse und Erträge. Wolf: "Wenn der Stamm- oder Zielkunde auf der Facebook-Fanseite oder bei GooglePlus sieht, welche anderen Fans das Unternehmen hat, wendet er sich ab. Er entscheidet sich womöglich für die Seite eines Wettbewerbers, wo er ausschließlich Fachleute und Seinesgleichen antrifft."

Daher sind die großen Social-Media-Plattformen wie Facebook, GooglePlus oder Twitter nicht in jedem Falle erste Wahl. Über Konsumentennetzwerke, Fach- und Branchenportale sowie regionale Plattformen erreichen Unternehmen ihre Zielgruppen oftmals unmittelbarer, fokussierter und zudem günstiger als auf weltweiten Massenplattformen.

Social Media Marketing geht nicht auf den falschen Kanälen


Dem bergischen Unternehmer konnte I.O. ITSolutions noch aus der Falle helfen. "Strategien festlegen heißt nicht nur zu entscheiden, welche Kundengruppen wir künftig anziehen und an uns binden wollen. Strategie heißt auch festzulegen, welche Kanäle wir zukünftig nicht mehr bedienen wollen."

Mit einem derart geschärften Profil und einem entsprechenden Social-Media-Auftritt gewinnt das Metallunternehmen heute nicht nur die richtigen Kunden, sondern hat auch die Beziehungen zu Stammkunden gestärkt. Der Beitrag "Social Media Marketing" aus dem twago-Magazin steht auf der Website der Wuppertaler Internetexperten zum kostenlosen Download bereit.

Weiterführende Informationen: