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Der IOGW-Blog bietet Einblicke in die Schatzkiste der Unternehmensberater, Trainer und Experten. Finden Sie hier zahlreiche Checklisten, Arbeitshilfen, Hinweise, Muster und Lösungen für Ihre tägliche Arbeit und für Ihre anstehenden Projekte.
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Beispiele für das Vereinbaren qualitativer Ziele



Weiche Ziele in der Zielvereinbarung festzulegen, ist ein wirksames Instrument. Allerdings setzt seine Anwendung auch eine gewisse Eloquenz voraus. Daher rät Gunther Wolf, Experte für das Vereinbaren qualitativer Ziele, zum universellen Einsatz mit einem gestalterischen Spielraum. Auf zahlreichen Unternehmensfeldern zahlt sich diese Flexibilität in Sachen Zielvereinbarung besonders aus. Zwei typische Beispiele sind die Akquise und der Außendienst.

Qualitative Ziele schaffen einen Fixpunkt und optimieren Abläufe. Auf dem Weg zum Erreichen der quantitativen Ziele spielen sie als passende Maßnahme eine wichtige Rolle. Diese Maßnahme ist keineswegs starr und unveränderbar, sondern entsteht durch Einfallsreichtum der Mitarbeiter und der Kompromissbereitschaft der Führungskräfte. Anhand folgender Beispiele aus der Unternehmenspraxis lässt sich das Festlegen von Maßnahmen leicht nachvollziehen.

Das Vereinbaren qualitativer Ziele im Rahmen der Mitarbeiterakquise


Auf einer Azubi-Messe wirbt ein Unternehmen um Interessierte. Der Personalleiter überträgt dem zuständigen Ausbildungsbeauftragten sämtliche Planungen.

Im Kern geht es um die Gestaltung des Standes mit dem Ziel, zum Messebeginn die Arbeitgeberattraktivität unter Beweis zu stellen. Das Problem:Der Personalleiter verfügt über keinerlei Kenntnisse bezüglich der Konzeption eines Messestands und kann deshalb keine geeigneten Messgrößen für das Erreichen eines solchen Ziels bestimmen.

Die Maßnahme führt zum Ziel


Bei genauerer Betrachtung ist ein erfolgreicher Messestand ja auch nur ein Mittel, um das dahinterliegende Ziel zu erreichen: Mehr Bewerber für die Ausbildung zu finden. Aus diesem Grund verschiebt der Personalleiter den Akzent der Zielvereinbarung. Er macht aus dem ursprünglichen Ziel "Planung eines wirksamen und attraktiven Messestands" eine Maßnahme für die Zielerreichung.

Auf diese Weise erhält der zuständige Mitarbeiter freie Hand und bringt sich bei der Durchführung mit seinen Ideen ein. Der Personalleiter wiederum kann problemlos nachprüfen, ob der Messestand umgesetzt wurde. Darüber hinaus kann er anhand von Vergleichszahlen aus den Vorjahren feststellen, ob dadurch mehr Bewerber für die Ausbildung gefunden werden konnten.




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Das Problem der Messgröße beim Vereinbaren qualitativer Ziele


Ein weiteres Beispiel für qualitative Zielvereinbarungen findet sich im Außendienst. Da dem Personalleiter die durchschnittliche Verweildauer eines Mitarbeiters bei seinen Kunden zu hoch erscheint, schlägt er zuerst eine Zielvereinbarung vor, die mit der Messgröße der benötigten Zeit operiert: Die Verweildauer als quantitatives Ziel.

Das gestaltet sich jedoch schwierig und bedeutet ein großes Risiko. Im Fall des Verkaufsgesprächs würde eine starre Zeitvorgabe im schlimmsten Fall negative Auswirkungen auf einen erfolgreichen Abschluss haben: Die Zeit drängt und der Interessierte ist noch nicht überzeugt. Qualitative Ziele vereinbaren setzt hingegen keine feste Messgröße voraus, sondern bedeutet eine für jedes Projekt maßgeschneiderte Messung.


Beispiele für das Vereinbaren qualitativer Ziele


Wolf, Gunther: Fünf Wege, um qualitative Ziele zu vereinbaren und zu messen. Short Method. Hamburg: quayou Verlag 2015. ISBN EPUB: 978-3-95836-601-5, ISBN PDF: 978-3-95836-101-0. → bei Amazon bestellen


Aus quantitativen werden qualitative Ziele


Um dieses Problem gar nicht erst aufkommen zu lassen, entscheidet sich der Personaler zur Umwidmung: Anstatt der angedachten Zielvereinbarung, pro Verkaufsgespräch nur ein knappes Zeitfenster zuzulassen, macht er das quantitative Ziel kurzerhand zur Maßnahme.

Die eigentliche Zielvereinbarung, nämlich das Steigern des Umsatzes, steht als Endziel fest. Lediglich der Weg dorthin über die weichen Ziele wurde entsprechend geändert. Der Außendienstmitarbeiter soll die Umsatzsteigerung nun erreichen, indem er zwar pro Tag insgesamt mehr Kunden besucht, aber pro Besuch kein Zeitlimit vorgegeben hat – ein kluger Schachzug.

Informationen vom Kompetenz Center Zielvereinbarung


Interessenten erhalten weitere Informationen und Beispiele für das Vereinbaren qualitativer Ziele auf Anfrage beim Team des Kompetenz Center Zielvereinbarung.

Links:

Mitarbeiter fit machen für den Umgang mit Social Media

Der Börsengang von Facebook im Mai 2012 verdeutlicht, dass Social Media ein durchaus ernst zu nehmender Kommunikationsweg für das Marketing in Unternehmen sind. Mitarbeiter, die in einem Social Media Seminar den effektiven Einsatz dieser sozialen Medien erlernen möchten, erhalten im Berliner Tagesspiegel Tipps für die Suche nach einem geeigneten Seminar.

Viele Unternehmen sind bereits auf den Zug "Social Media" aufgesprungen und nutzen sie zur Steigerung ihrer Bekanntheit als Arbeitgeber sowie für die Verbreitung von Informationen über ihre Produkte und Dienstleistungen. Andere wollen den Anschluss nicht verpassen und suchen nach einem passenden Seminar, das alle notwendigen Informationen zum Einstieg in die Social Media vermittelt.

Navigation durch die Social Media finden


Kein Problem, sollte man meinen, denn Social Media Seminare sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen. Doch wie lässt sich herausfinden, welches Seminar für den eigenen Bedarf geeignet ist?

Ein Artikel im Berliner Tagesspiegel bietet hier Unterstützung. In dem Beitrag geben Experten zunächst Tipps, wie Unternehmen verhindern können, in der Masse der sozialen Netzwerke unterzugehen.

Seminarinhalte prüfen


Sodann gibt die Autorin nützliche Hinweise für die Auswahl eines geeigneten Social Media Seminars: Wer nach einem Seminar für Einsteiger sucht, ist gut beraten, die Seminarinhalte genau zu prüfen, da viele Schulungen bereits Basiswissen voraussetzen.

Für Anfänger ist es beispielsweise wichtig, zunächst einen Überblick über die unterschiedlichen Plattformen der Social Media zu gewinnen. Anschließend gilt es, gezielt diejenigen Medienkanäle auszuwählen, auf denen die eigenen Zielgruppe – Kunden oder auch Bewerber – am besten zu erreichen ist.

Ein geeignetes Seminar auswählen


Schließlich empfiehlt die Autorin ausgewählte Seminare und Kurse. Angeboten werden die Schulungen für verschiedene Zielgruppen in Form eines Präsenzseminars oder als Onlineseminar.

Zu den empfohlenen Schulungsangeboten zählen auch zwei Seminare der I.O. BUSINESS Seminare und Trainings. Diese werden von Experten der Wuppertaler Internetberatung I.O. ITSolutions durchgeführt. Beide Seminare eignen sich besonders für Einsteiger und vermitteln Grundlagenwissen.

Empfohlene Grundlagenseminare


Im Seminar "Social Media für den Mittelstand" erlernen die Teilnehmer zunächst den professionelle Umgang mit dem Gezwitscher auf Twitter, Fanseiten auf Facebook, Unternehmenspräsentationen auf XING und die Nutzung weiterer Social Media. Hierauf aufbauend geht es u.a. um die Bedeutung von Unternehmensblogs sowie um die Erarbeitung einer Social Media Strategie.

Wie bei der Präsentation des Unternehmens in einzelnen Social Media der richtige Ton gefunden wird, ist Thema des Seminars "Verfassen von Texten für Social Media und Websites". In diesem Seminar erfahren Teilnehmer ohne journalistische Vorkenntnisse Insiderwissen zum Sprachgebrauch in den verschiedenen Social Media Plattformen und setzen das erworbene Wissen durch Verfassen eigener Texte sofort praktisch um.

Der Beitrag über die Auswahl von Social Media Seminaren steht im Pressespiegel der I.O. BUSINESS Unternehmensberatung und Training zum kostenfreien Download zur Verfügung.

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