Consulting, Realisierung, Training, Controlling

Der IOGW-Blog bietet Einblicke in die Schatzkiste der Unternehmensberater, Trainer und Experten. Finden Sie hier zahlreiche Checklisten, Arbeitshilfen, Hinweise, Muster und Lösungen für Ihre tägliche Arbeit und für Ihre anstehenden Projekte.
Posts mit dem Label Führung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Führung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mit Employability den eigenen Marktwert steigern

Employability hilft Arbeitnehmern in vielen Bereichen. Konkret geht es darum zu erkennen, wo die eigenen Fähigkeiten derzeit benötigt werden. Wer seinen Platz in der Arbeitswelt kennt, kann auch noch im hohen Alter eine Berufung finden.

Hintergrund sind dabei Personalabbau und die damit verbundene Unsicherheit der Mitarbeiter. Wer ständig Angst haben muss entlassen zu werden, bekommt dann erst Recht Panik, wenn genau dieser Fall eintritt. Jürgen W. Goldfuß erklärt in seinen Vorträgen, wie in solch einer Situation die Kontrolle behalten wird und Mitarbeiter gehalten werden können.

Change Management ist der Schlüssel zum Erfolg


Change Management betrifft alle Maßnahmen in einem Unternehmen, die weitreichende Auswirkungen haben sollen. Dazu zählt auch, dass neue Prozesse und Strukturen übernommen werden. Sogar Verhaltensweisen gehören auf diese Liste neuer Aufgaben. Jürgen Goldfuß zeigt in seinem Vortrag „Führen in schwierigen Zeiten“, wie Mitarbeiter motiviert werden. Insbesondere in Zeiten, in denen Meldungen über Krisen an der Tagesordnung sind. Denn diese Unsicherheit belastet die Mitarbeiter und beschränkt den Erfolg des Unternehmens.

Knackpunkt ist hierbei, gerade in unsicheren Zeiten die Mitarbeiterbindung hoch zu halten. Führungskräfte sitzen dabei zwischen den Stühlen. Einerseits gilt es, das Vertrauen der Untergebenen zu erhalten und andererseits als verlängerter Arm der Geschäftsführung zu fungieren. Wie Unterstellten dieser Spagat gelingt, bespricht Jürgen W. Goldfuß in seinem Vortrag. Dabei geht es auch darum, auf die individuellen Ansprüche der Mitarbeiter einzugehen, während zur selben Zeit eine glaubhafte Vorbildfunktion übernommen wird.

Employability für Führungskräfte und ihre Mitarbeiter


Besonders vorteilhaft ist der Vortrag von Jürgen Goldfuß, weil er für Führungspersonen genauso nachhaltig wirkt, wie bei deren Mitarbeitern. Denn während die Führungskraft neue Denkanstöße bekommt, wie sie in der aktuellen Lage besser handeln und vorausschauend planen kann, so wird sich dieser Effekt auch im Umgang mit den Mitarbeitern einstellen. Das bedeutet, dass Führungskräfte nicht nur besser abschätzen können, welche Veränderungen in absehbarer Zeit ihrem Unternehmen bevorstehen, sondern sie lernen auch weiterzudenken und diese möglichen Entwicklungen auf ihre Mitarbeiter umzulegen.

Im Großen und Ganzen geht es darum, die plötzlichen Veränderungen im Unternehmen vorhersehbar zu machen. Wer weiß, wie der Hase läuft, wird nicht mehr überrascht, wenn dieser ein paar Haken schlägt. Genauso trifft dies auch im Unternehmen zu. Sobald klar ist, welche unternehmerischen Änderungen möglich sind und woran diese zu erkennen sind, fehlt nur noch die passende Reaktion. Wie in welchem Fall genau darauf reagiert werden kann, erläutert Jürgen W. Goldfuß in seinem Vortrag „Employability“.

Jürgen W. Goldfuß ein Spezialist in Sachen Change Management und Employability


Als Projekt-, Marketing- und Schulungsleiter konnte Jürgen W. Goldfuß genauso Erfahrungen sammeln, wie als Leiter der Verkaufsförderung und Produktmanager. Er ist Keynote-Speaker und gehört zu den Top 100 Excellent Speakers in Deutschland. Führungskräfte können vor allem von seinem Wissen aus den Bereichen Einkauf, Beschaffung, Vertrieb, Personalmanagement und Reklamation profitieren. In zahlreichen Fachbüchern und Fachbeiträgen geht der Unternehmensberater auch auf die Themen Verhandlung und Kundenservice ein.

Sein umfassendes Wissen und die zahlreichen Erfahrungen, die Jürgen W. Goldfuß in diversen Branchen sammeln konnte, machen ihn heute zu einem Experten auf dem Gebiet von Change Management und Employability. Denn kaum jemand hat derart viel Veränderungen und neue Strukturen erlebt. Insofern ist der Buchautor zum Thema Führung und Kabarettist ein perfekter Gesprächspartner, wenn es darum geht den Finger am Puls der Zeit zu haben und zu wissen, welche Perspektiven für die Zukunft möglich sind.

Links:


Mitarbeiter führen reloaded


Mitarbeiter führen ist das A und O in der heutigen Businesswelt. Führungskräfte achten deshalb darauf, auf dem Laufenden zu bleiben - eine nicht immer leichte Aufgabe bei den unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen. Anne M. Schüller hilft dabei, den Anschluss zu halten und die neueste Methoden kennenzulernen.

Mit ihrem Vortrag “Mitarbeiter führen reloaded" gibt sie modernen Führungskräften die Wege und Mittel an die Hand, damit diese auch morgen noch glänzen können, wenn sie Mitarbeiter führen. In zahlreichen Spezialfällen erklärt Anne M. Schüller, wie diverse Situationen in den Unternehmen gehandhabt werden können.

Mitarbeiterführung von morgen


Es gilt, am Ball zu bleiben und genau das können Führungskräfte dank Keynote Speaker Anne M. Schüller. Mitarbeiter führen ist für viele eine Herausforderung, doch mit dem richtigen Werkzeug wird es nahezu ein Spaziergang. Das Unternehmen wird es ihnen danken und auch die Mitarbeiterzufriedenheit wächst spürbar.

Dabei ist es vor allem wichtig, sich der neuen Situationen in der Arbeitswelt bewusst zu werden. Eine immer mobiler werdende Arbeitskultur ermöglicht es, beinahe jederzeit Kontakt zu den Mitarbeitern aufzunehmen – egal wo sie sich gerade befinden. Die Folgen sind wiederum hohe Erwartungen an die Führungskräfte und deren Kompetenz. Wie Führungskräfte diesen Ansprüchen gerecht werden, lernen sie bei Anne M. Schüller.

Mitarbeiter führen 2.0


In dem Vortrag “Mitarbeiter führen" sind auch zahlreiche Neuerungen aus der Geschäftswelt ein Thema. Dazu zählt eine veränderte Gesamtsituation der Angestellten und ihrer Verträge. Denn inzwischen ist die Anzahl der befristeten Arbeitsverträge gestiegen und mehr Menschen arbeiten in Teilzeit.

Hinzu kommen immer mehr Spezialisten und Experten, die unter Umständen sogar noch flexible Arbeitszeiten oder eine ganz andere Arbeitskultur mitbringen. Eine Führungskraft, die in so einer Situation Mitarbeiter führen will, hat alle Hände voll zu tun. Anne M. Schüller bietet für jede Herausforderung eine passende Lösung, die sofort umgesetzt werden kann.

Anne M. Schüller bildet moderne Führungskräfte aus


Die Themen ihres Vortrags haben alle den Fokus auf der Schnittstelle zwischen Führungskraft und Mitarbeitern. Darüber hinaus berichtet die zehnfache Buchautorin, wie eine Umgebung geschaffen werden kann, die eine Grundlage für den Erfolg bildet. Sie selbst nennt dies eine „lachende“ Unternehmenskultur.

Ziel ihres Vortrags ist es zu zeigen, wie Führungskräfte aus Mitarbeitern Botschafter machen. Deshalb sind neue Führungsstile erforderlich. Anne M. Schüller bezeichnet diese neuen Führungskräfte als Möglichmacher, kundenfokussierte Leader und Katalysatoren. Der Vortrag von Anne M. Schüller zeigt letztlich auch die 4 essentiellen Schritte in der Mitarbeiterführung. Unter dem Titel Mitarbeiter-Touchpoint-Management gibt die Expertin für Marketing Führungskräften den letzten Schliff.

Links:

Low Performer auf Erfolg ausrichten

Low Performer auf Erfolg ausrichten? Was wie ein Widerspruch in sich selbst klingt, ist möglich, denn "Totalverweigerer gibt es eigentlich nicht", meint Managementberater Gunther Wolf im Interview mit Chris Löwer. In einem Beitrag für die VDI nachrichten resümiert der Fachjournalist die Essenz aus seinen Interviews mit Gunther Wolf und den beiden Personaltrainerinnen Doris Brenner und Christiane Drühe-Wienholt.

Wenn es darum geht, was Führungskräfte tun können, um Mitarbeiter im unteren Leistungsbereich auf Erfolgskurs zu bringen, ist psychologisch geschicktes und konsequentes Vorgehen gefragt. Darin sind sich alle drei interviewten Experten einig.

Kann oder will der Low Performer nicht?


Wichtig ist zunächst einmal zu erkennen, ob der Mitarbeiter im unteren Leistungsbereich die geforderte Performance nicht erbringen kann oder ob er diese nicht leisten will. Denn je nach dem Beweggrund, der den Mitarbeiter im unteren Leistungsbereich zur Low Performance veranlasst, hat die Führungskraft unterschiedliche Ansatzpunkte, um den Low Performer wieder auf Erfolg auszurichten.

In der Regel lässt sich durch Beobachten und Dokumentieren der Arbeitsweise und des daraus resultierenden Ergebnisses des Low Performers gut feststellen, ob dem Low Performer notwendige Kenntnisse fehlen oder ob er bewusst weniger leistet als er könnte: Low Performer, denen wichtige Kenntnisse fehlen, benötigen häufig für die geforderte Leistung mehr Zeit als andere im durchschnittlichen Vergleich.

Low Performer auf Erfolg ausrichten


Low Performer, die aus welchem Grund auch immer keine Performance erbringen wollen, zeichnen sich dagegen durch mangelndes Engagement aus. Von einem solchen Low Performer sind keine neuen Ideen oder konstruktiven Verbesserungsvorschläge zu erwarten.

Nun ist es an der Führungskraft, im Vieraugengespräch mit dem Mitarbeiter im unteren Leistungsbereich den Low Performer auf Erfolg auszurichten. Was dabei zu beachten ist, fasst der renommierte Wissenschaftsjournalist in seinem Artikel zusammen.

Psychologisch vorgehen – die richtigen Fragen stellen


Der Beitrag enthält auch Tipps zum geschickten psychologischen Vorgehen einer Führungskraft im Umgang mit dem Low Performer. Dazu zählen insbesondere Fragen, die der Vorgesetzte dem Low Performer im nach vorne gerichteten Gespräch mit dem Mitarbeiter stellen kann, um von ihm konkret zu erfahren, was er tun wird, um künftig erfolgreicher zu arbeiten.

Das Schlusszitat von Gunther Wolf ist als Ermutigung für jede Führungskraft gedacht, nach Lektüre des Beitrags das schwierige Thema Low Performance anzugehen: "Totalverweigerer gibt es eigentlich nicht. Mit Geschick bekommt man jeden bewegt, den man bewegen muss."

Links:


Performance Management

Performance Management ist eine der wichtigsten Führungsaufgaben zur Sicherung des aktuellen und zukünftigen wirtschaftlichen Erfolgs eines Unternehmens. Welches für den Performance Experten Gunther Wolf die zentralen Ansatzpunkte beim Performance Management sind, fasst ein Artikel im Fachmagazin "Arbeit und Arbeitsrecht" zusammen.

Der Erfolg eines Unternehmens hängt stark mit der individuellen Performance seiner Mitarbeiter zusammen. Je besser jeder einzelne Mitarbeiter seine Leistung und Potenziale bezogen auf die Unternehmensziele einbringen kann und will, umso mehr trägt er zur Gesamtperformance des Unternehmens bei.

Performance Management – gemeinsam


Dies mithilfe eines kontinuierlichen Performance Managements zu gewährleisten, ist Aufgabe der direkten Vorgesetzten in enger Zusammenarbeit mit dem Personalmanagement. Das HR-Management unterstützt die Führungskräfte durch die Bereitstellung von führungspsychologischem Wissen und wirkungsstarken Instrumenten. Es positioniert sich hierdurch als wichtiger strategischer Businesspartner der Unternehmensleitung.

Performance Management umfasst die zentralen und nicht delegierbaren Aufgaben jeder Führungskraft, ganz gleich auf welcher Hierarchieebene sie im Unternehmen tätig ist. Dazu zählt insbesondere diejenige, die Mitarbeiter entsprechend ihrer Potenziale so einzusetzen, dass der Nutzen für das Unternehmen optimal ist.

Performance Management als Führungsaufgabe


Zudem hat jeder Vorgesetzte die von Wolf als reine Inputgröße verstandene Leistung seiner Mitarbeiter auf die Unternehmensziele auszurichten. Dies geschieht am besten über Zielvereinbarungen. Dabei gibt die Führungskraft die Richtung vor, denn die Bedingung für ein effektives Performance Management ist es, dass jeder Mitarbeiter weiß, welche Ziele das Unternehmen verfolgt und welchen Beitrag er selbst zum Erfolg beisteuern kann und sollte.

Die Verantwortung der Führungskraft beinhaltet hierbei auch, dafür Sorge zu tragen, dass den Mitarbeitern die notwendigen Informationen und Arbeitsmittel für die Zielerreichung zur Verfügung stehen. Je nach Reifegrad des Mitarbeiters sollte dieser jedoch in engerer oder weiterer Absprache mit seinem Vorgesetzten die Wege zum Erreichen seiner Ziele selbst bestimmen können.

Leistung führt nicht immer zu Erfolg


Es kommt beim effektiven Performance Management also nicht nur darauf an, dass die Mitarbeiter ihre Potenziale umfassend einsetzen und hohe Leistung erbringen. Wenn diese Leistung nicht auf die Ziele ausgerichtet ist, so ist sie für das Unternehmen nutzlos, ganz gleich wie viel Energie aufgewendet wurde.

Wolf erklärt in seinem Artikel an einem Beispiel, warum er Leistung immer als einen relativen Begriff versteht: So ist ein neu in Frankreich akquirierter Auftrag mit eher geringem Auftragsvolumen normalerweise kein besonderer Erfolg für eine beliebige Firma.

Performance Management: Ausrichten von Leistung auf Erfolg


Für ein Unternehmen jedoch, das sich als Ziel gesetzt hat, seinen Marktanteil in Frankreich zu steigern, kann der gleiche Auftrag ein großer Erfolg sein. Wie HR-Management und Führungskräfte gemeinsam ein kraftvolles Performance Management System im Unternehmen etablieren, beschreibt Gunther Wolfs Beitrag in der renommierten Fachzeitschrift.


Links:

Zielvereinbarung in Administration und Verwaltungsbereichen

Zielvereinbarungen können auch in Verwaltungsbereichen als effektives Mittel der Mitarbeiterführung eingesetzt werden. Wie Ziele für die in der Administration üblichen qualitativen Tätigkeiten formuliert, gemessen und damit überprüft werden können, beschreibt Unternehmensberaterin Yvonne Wolf im HR-Magazin.

Die Verbesserung der Schnittstellenkommunikation, hohe Sorgfalt bei bearbeiteten Fällen oder erfolgreich umgesetzte Projekte sind denkbare Ziele, die zur Effizienzsteigerung in der Verwaltung beitragen können. Wie können derartig weiche Ziele in Zielvereinbarungen formuliert werden? Wie kann die Zielerreichung zweifelsfrei ermittelt und gemessen werden?

Ziele in Verwaltungsbereichen vereinbaren


In zahlreichen Unternehmen werden Zielvereinbarungen als erfolgreiches Führungsinstrument eingesetzt, nicht nur in der Produktion und im Vertrieb. Kunden der I.O. BUSINESS Unternehmensberatung erzielten durch den Einsatz von Zielvereinbarungen im gesamten Unternehmen, auch in der Verwaltung, messbare Erfolge.

Auch einige öffentliche Verwaltungen auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene nutzen bereits seit Jahren Zielvereinbarungen und haben dadurch messbare Verbesserungen erreicht. Dazu zählt beispielsweise die Arbeitsagentur.

Gemeinsam qualitative Ziele erreichen


Ein wesentliches Element für den Einsatz von Zielvereinbarungen ist die umfangreiche Einbindung der Mitarbeiter. Dazu gehört zum einen, den Mitarbeitern die Relevanz der Zielerreichung für das Unternehmen und auch für den Mitarbeiter selbst zu verdeutlichen.

Die Einbindung der Mitarbeiter umfasst auf der anderen Seite, dass diese selbst durch ihre fachliche Kompetenz an ihrem Arbeitsplatz Maßnahmen entwickeln, die geeignet sind, derartige qualitative Ziele zu erreichen. Der Umsetzungsgrad der Ziele kann als Messkriterium für die spätere Beurteilung der Zielerreichung herangezogen werden.

Messbarkeit qualitativer Zielerreichung


In Verwaltungsbereichen der Privatwirtschaft, aber auch in einigen Bereichen des öffentlichen Dienstes, werden Punktesysteme verwendet. Das Erreichen eines zuvor vereinbarten Punktewertes wird häufig an die Ausschüttung einer leistungsorientierten Vergütung gekoppelt.

In ihrem Beitrag im HR-Magazin beschreibt die erfahrene Unternehmensberaterin weitere Möglichkeiten zur Messung qualitativer Ziele. Diese beziehen sich auf Messkriterien für Ziele mit Projektcharakter sowie auf die objektive Beurteilung von Verhaltenszielen.

Der Beitrag über Zielvereinbarung in Administration und Verwaltungsbereichen steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Links:

Outdoor Team Event – Inspiration für den Teamgeist

Ein Outdoor Team Event ist eine echte Inspiration für den Teamgeist. Gemeinsam etwas Außergewöhnliches zu erleben, beflügelt die Seele und inspiriert den Verstand.

Welchen hohen Nutzen ein Outdoor Team Event bringt, erfahren Sie im folgenden Beitrag. Darin stellen Ihnen unsere Outdoor Trainer auch zahlreiche Ideen zur Gestaltung Ihres Outdoor Team Events vor.


Entspannte Stimmung, Lachen, ein bisschen Nervenkitzel, interessante Gespräche mit Kollegen und ganz viel gute Laune und Spaß. Dies alles und noch viel mehr bekommt Ihr Team bei einem Outdoor Team Event. Ein Outdoor Team Event ist eine geballte Ladung positiver Inspiration für den Teamgeist.

Den Teamgeist inspirieren beim Outdoor Team Event


Es gibt zahlreiche Gründe dafür, warum ein Outdoor Team Event sich besonders dafür eignet, den Teamgeist (neu) zu inspirieren:
  • Bei einem Outdoor Team Event agiert das Team in einer unbekannten Umgebung, die Geist und Sinne anregt.
  • Die Aktivitäten in einem Outdoor Team Event fördern wertvolle Fähigkeiten und Kompetenzen der Teammitglieder.
  • Beim Outdoor Team Event lernen die Teammitglieder Stärken der Kollegen kennen und schätzen.
  • Beim Outdoor Team Event gemeinsam bewältigte Schwierigkeiten und erzielte Erfolge schweißen das Team zusammen.
  • Outdoor Team Events stärken Motivation und Engagement des einzelnen Mitarbeiters und des Teams als Ganzes.
Die gemeinsamen Erlebnisse beim Outdoor Team Event sind mit positiven Emotionen verbunden und stärken dadurch langfristig die Bindung des Einzelnen an sein Team und an das Unternehmen. Ein Outdoor Team Event fördert grundsätzlich die Teamfähigkeit und verbessert die Zusammenarbeit jedes Teams. Zusätzlich werden Teams verschiedener Art durch ein Outdoor Team Event auf unterschiedliche Weise angeregt:
  • Ein Outdoor Team Event fördert das Teambuilding bei neu zusammengestellten Teams, z.B. bei frisch etablierten Projektteams oder nach Reorganisationen.
  • Durch das bewusste Zusammenstellen bereichsübergreifender Teams während eines Outdoor Team Events können Schwierigkeiten in Kommunikation und Zusammenarbeit an Schnittstellen abgebaut werden.
  • Ein Outdoor Team Event bietet bestehenden Teams Gelegenheit zur Überprüfung der kompetenzorientierten Aufgabenverteilung und führt gegebenenfalls zu deren Anpassung.
Für bewährte Teams eignet sich ein Outdoor Team Event als Belohnung für erfolgreiche Arbeit. Zusätzlich fördert ein Outdoor Team Event auch den Teamgeist von bereits lange erfolgreich zusammenarbeitenden Teams und motiviert jedes einzelne Teammitglied auf Neue.

Ein Outdoor Team Event – nachhaltiger Nutzen


Die Wirkung eines Outdoor Team Events ist nicht auf den Tag beschränkt, an dem es stattfindet. Ein Outdoor Team Event ist keine Eintagsfliege. Vielmehr verleiht ein gelungenes und ansprechendes Outdoor Team Event einem Team und dessen Unternehmen auf lange Sicht Flügel:
  • Die im Outdoor Team Event positiv erlebten Herangehensweisen und Verhaltensformen werden unbewusst in den Berufsalltag übernommen und stärken die Kreativität und Flexibilität im Team nachhaltig.
  • Langfristig unterstützt ein Outdoor Team Event die Bereitschaft, Neues auszuprobieren und Innovationen zu entwickeln.
  • Ein Outdoor Team Event fördert die gegenseitige Unterstützung unter den Mitarbeitern und erhöht so langfristig die Arbeitseffizienz des ganzen Teams.
Hinzu kommt, dass ein Outdoor Team Event die Mitarbeiter begeistert, weil es einfach Spaß macht. Die Motivation, die dadurch entsteht, verbessert nachhaltig das Engagement bei der Arbeit. Schließlich stärkt ein Outdoor Team Event nicht nur die Verbundenheit der Mitarbeiter untereinander, sondern auch die zum Unternehmen, denn alle wollen auch beim nächsten Outdoor Team Event wieder mit dabei sein.

Viele Möglichkeiten für ein Outdoor Team Event


Die Möglichkeiten, ein außergewöhnliches, begeisterndes Outdoor Team Event zu gestalten, sind mindestens genau so vielfältig wie der Nutzen, den ein Outdoor Team Event mit sich bringt. Das Kompetenz Center Outdoor Training bietet Ihnen Gelegenheit, in das reichhaltige Angebot hineinzuschnuppern. Von der Stadtralley über die Lösung eines Kriminalfalls, einem Fest im gallischen Dorf bis hin zum Bogenschießen, Quad fahren, Abseilen oder Floß fahren ist nahezu alles möglich. Es soll ja ein ganz besonderes Outdoor Team Event werden. Die erfahrenen Outdoor Trainer unseres Kompetenz Centers stellen Ihnen gern ein Outdoor Team Event ganz nach Ihren individuellen Wünschen zusammen. Sie werden Ihre Mitarbeiter begeistern! Links: Wenn Sie mit einem Outdoor Trainer über Ihre Anforderungen an Ihr Outdoor Team Event sprechen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

Variable Vergütung und Zielvereinbarung in Rechtsanwaltskanzleien

Um variable Vergütung und Zielvereinbarung in Rechtsanwaltskanzleien ging es am 14. Oktober 2011 bei Gunther Wolfs Vortrag. Der Zuhörerkreis bestand diesmal vornehmlich aus Geschäftsführern und Managing Partners von wirtschaftsberatenden Kanzleien. Sowohl einige große, aber auch kleinere Rechtsanwalts-, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungssozietäten waren vertreten.

Zum 7. Leadership Kolloquium für Professional Service Firms im Grandhotel Schloss Bensberg hatte AWUS Management for Professionals eingeladen. AWUS-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Dieter W. Baumert, Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Professional Service Firms, führte als Moderator kompetent und versiert durch das Programm.

Variable Vergütung – nur ein Leistungsanreiz?


Gunther Wolf machte mit seinem Vortrag "Möhrchen vor Nase – variable Vergütung und Zielvereinbarungen in Kanzleien" den Anfang im Vortragsreigen. Er zeigte auf, dass es bei variabler Vergütung und Zielvereinbarung keineswegs um den monetären Leistungsanreiz allein geht.

Vielmehr können bei intelligenter Gestaltung der variablen Vergütungs- und Zielvereinbarungssysteme rund 20 weitere Nutzenvorteile für Führungskräfte, Partner und Mitarbeiter in Kanzleien und Sozietäten realisiert werden. Die anwesenden Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer zeigten sich diesen Gedanken und den hiermit verbundenen innovativen Methoden sehr aufgeschlossen.

Marktveränderungen erfordern strategische Neuausrichtung der Kanzleien


Im Vordergrund des Teilnehmerinteresses stand insbesondere die strategische Umsetzungsfunktion. Sollen neue Kundengruppen erschlossen und profitable Marktsegmente erfolgreich besetzt werden, müssen alle Mitarbeiter und alle Partner der Kanzlei gemeinsam an einem Strang ziehen.

Bei der angeregten Diskussion nach Gunther Wolfs Vortrag ging es vor allem darum, wie diese Erkenntnisse nicht nur auf die Führung der Mitarbeiter, sondern auch im Hinblick auf die strategische Ausrichtung, die Performance und die Vergütung der Partner zukünftig Anwendung finden kann.

Fortsetzung folgt


Das 8. Leadership Kolloquium wird am 05. Oktober 2012 im Grandhotel Schloss Bensberg bei Köln stattfinden und auf das Thema "Change Management in Professional Service Firms" fokussieren. Die AWUS-Leadership-Kolloquien bieten regelmäßig Erfahrungs- und Meinungsaustausch auf höchstem Niveau. Eine Empfehlung für alle Entscheider und Partner von Sozietäten und Kanzleien!

Weitere Informationen über die AWUS-Leadership-Kolloquien: AWUS Management for Professionals, Dipl.-Ing. Dieter W. Baumert, Paul-Klee-Str. 8, D-51109 Köln und unter Telefon +49 (0)221 / 17918675.

Links:

Zielvereinbarung und Bonus in Anwaltskanzleien und Sozietäten

In großen Kanzleien mittlerweile gang und gäbe: Zielvereinbarung und Bonus für angestellte Rechtsanwälte. Doch die Erfahrungen sind nicht nur gut. Was ist bei der Gestaltung von Zielvereinbarungs- und Bonussystemen in Kanzleien und Sozietäten zu beachten?

Rechtsanwälte haben nicht gerade selten mit Zielvereinbarungen zu tun. Meistens dann, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor Gericht ein Urteil über Folgen versäumter Zielvereinbarung, über strittige Zielerreichung oder über die Auszahlung eines Bonus anstreben, kommen die Anwälte ins Spiel.

Aber auch in den Kanzleien und Sozietäten selbst halten Zielvereinbarungen und die an das Erreichen von Zielen gebundene Bonuszahlungen Einzug. Insbesondere die Partner in den Sozietäten, deren Interesse auf der langfristigen Existenz- und Ertragssicherung der Anwaltskanzlei liegt, machen von diesem Instrument zunehmend regen Gebrauch.

Zielvereinbarungs- und Bonussysteme durchdacht gestalten

Die Gestaltung von Zielvereinbarungs- und Bonussystemen in Kanzleien und Sozietäten hat indes ihre Tücken. Diese sind jedoch durch systematische und für beide Seiten transparente Vorgehensweisen in den Griff zu bekommen.

Ohne die Bestimmung der Ziele für den betreffenden Anwalt ist keine Kopplung an einen Bonus denkbar. Daher sind die einzelnen Elemente eines Ziels genau zu bestimmen: Die Zielrichtung, die Messgröße, die Zielhöhe und, sofern erforderlich, der Bezugswert.

Ziele der Kanzlei berücksichtigen

Die Zielrichtung leitet sich aus den übergeordneten Zielen der Anwaltskanzlei oder -sozietät ab. Unabdingbar ist daher zunächst Klarheit unter den Partnern über die strategische Ausrichtung und Zielsetzung der Kanzlei.

Sind die Zielrichtungen für die Anwaltskanzlei und den jeweiligen Rechtsanwalt festgelegt, müssen Messgrößen ermittelt werden, die diese Zielrichtungen genau abbilden. Eine Messgröße spiegelt zweifelsfrei, transparent und nachvollziehbar wider, ob das jeweilige Ziel erreicht ist bzw. zu welchem Grade.

Ziele individuell für den Anwalt

Dass die Messgröße frei von möglichen Manipulationen der einen oder der anderen Seite sein muss, wissen Rechtsanwälte nur zu gut aus den Streitfällen ihrer Klienten. Gerade bei den eher qualitativen Zielen fällt es den Vorgesetzten oftmals nicht leicht, zutreffende Messgrößen zu bestimmen. Es lohnt sich, bei der Gestaltung von Zielvereinbarungs- und Bonussystemen in Kanzleien und Sozietäten einen versierten Experten hinzuzuziehen.

Die Zielhöhe ist ein Zahlenwert oder, bei qualitativen Zielen, ein Wert aus einer deskriptiven Skala. Hier bietet sich die Verwendung der Zieloptimierung an, um maximalen Leistungsanreiz bei dem jeweiligen Anwalt und die Ernsthaftigkeit der Planung zu sichern.

Den Dialog mit dem Anwalt führen

Die Zielvereinbarung in Form eines Jahres-, Halbjahres- oder Quartalszielgespräches mit dem angestellten Anwalt stellt nicht geringe Anforderungen an die Führungskraft und dessen Gesprächsmethoden, Frage- und Feedbacktechniken. Eine entsprechende Schulung oder ein Coaching können helfen, bevor Porzellan zerschlagen wird.

Legal Tribune Online hat dem Thema “Zielvereinbarung in Kanzleien” einen Leitartikel gewidmet. Prädikat: Lesenswert! Sie finden ihn, wenn Sie dem angegebenen Link folgen.

Links:

• Beitrag in Legal Tribune Online:
http://io-business.de/wp-content/uploads/2011/05/11_02_15_Jahreszielgespraeche.pdf
• Workshops für Inhaber von Kanzleien und Sozietäten:
http://variable-verguetung.de/unternehmensberatung/workshop-seminar-variable-verguetung/

Wenn Sie sich mit Experten über Zielvereinbarung und leistungsorientierte Vergütung in Anwaltskanzleien austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

Kompetenz Center Variable Vergütung
Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung und Training

Engelsstr. 6 (Villa Engels)
D-42283 Wuppertal
Tel: +49 (0)202 69 88 99-0
E-Mail: info@variable-verguetung.de
Internet: http://variable-verguetung.de/

Vergütung im Vertrieb: Qualitative Ziele

Umsatz ist wichtig, aber Umsatz ist nicht alles. Auch im Vertrieb gehören neben ertragsbezogenen Zielen nebst den zugehörigen Kennziffern auch qualitative Ziele mit in die variable Vergütung. Erfahren Sie mehr über motivierende Multizielvergütung.

Bei qualitativen Zielen können Führungskräfte des Vertriebs aus dem Vollen schöpfen: Neukundengewinnung, Stammkundenpflege, Kundenzufriedenheit, Marktanteile, Service, Kundenbindung, Beratungsqualität, Repräsentation des Unternehmens, ordentliche Besuchsberichte, Zusammenarbeit mit Kollegen, Weitergabe relevanter Informationen, Termin- und Besuchsplanung und viele weitere mehr. "Weich" nennt man solche Ziele - warum auch immer.

Mithilfe der von Gunther Wolf entwickelten Wenn-Dann-Verknüpfung sind Multizielvergütungen realisierbar, die den Aufgabenbereich des Vertriebs umfassend und zutreffend widerspiegeln. "Wer ein Fahrzeug steuern und lenken möchte, verzichtet doch nicht freiwillig auf Lenkrad, Ganghebel, Schalter und Bedienelemente", sagt Wolf. "Variable Vergütungssysteme, die ganz allein auf das Gaspedal 'Umsatz' setzen, haben als Vertriebsführungs- und -steuerungsinstrument weitgehend ausgedient."

Organisationen strategisch ausrichten


Umsatzfixierte, variable Vergütungssysteme seien angesichts der zunehmenden Komplexität der vertrieblichen Aufgaben ein Schlag ins Gesicht jedes Verkäufers. Auf drohende Fehlentwicklungen wie etwa die Tendenz zur Vernachlässigung nicht bonifizierter Aufgaben wies Performance-Papst Wolf schon in den 90er Jahren hin.

Im Magazin acquisa kommen unsere Kunden selbst zu Wort. So etwa Jens Tigges, Geschäftsführer der Tigges GmbH & Co. KG. Er fokussierte das variable Vergütungssystem für den Vertrieb zwar auf den auftragsbezogenen Deckungsbeitrag, schaltete aber zehn relevante qualitative Erfolgsfaktoren dazu.

Qualitative Ziele für mehr Umsatz und mehr Ertrag


Dabei bediente Jens Tigges sich der Wenn-Dann-Verbindung von Unternehmensberater Wolf. Der Erfolg gibt ihm Recht: Es ging ein "Ruck durch den Vertrieb", der keineswegs nur ein Strohfeuer war. Über viele Jahre hinweg erkennt Geschäftsführer Tigges "nachhaltige, signifikante Verbesserungen" in allen ertragsrelevanten Bereichen.

Seine Erfahrung: 11 Ziele reichen aus, denn die Zielvereinbarung sollte nicht überlastet werden. Eine Priorisierung der Ziele ist daher notwendig, insbesondere bei sich naturgemäß entgegenstehenden Zielen wie beispielsweise Sorgfalt und Arbeitstempo oder Ertrag und Umsatz. Den hervorragend recherchierten Artikel des Autors Timur Vermes finden Sie über den angegebenen Link.

Links:

Leadership-Training im Rheinland: Führen von problematischen Mitarbeitern und Low-Performern

Problematische Mitarbeiter und Low-Performer stellen Führungskräfte vor zusätzliche Aufgaben, die mit rein fachlichem Wissen kaum lösbar sind. Engagierte Führungskräfte, die sich informieren wollen, welche Möglichkeiten es neben einer Kündigung für den Umgang mit Low-Performern und problematischen Mitarbeitern gibt, finden in einem Leadership-Training im Rheinland wertvolle Unterstützung.

In dem Leadership-Training stellen die beiden Trainer Andrea Cichy und Erich Ziegler den Führungskräften praxisbewährte Handlungsoptionen vor, um Low-Performer und problematische Mitarbeiter noch effektiver zu fordern und zu fördern. Neben den Inputs der Trainer nehmen die Führungskräfte unter anderem aus der Gruppenarbeit weiteres wertvolles Praxiswissen mit in den Berufsalltag.

Integration von problematischen Mitarbeitern


Die Führungskräfte erarbeiten sich auch durch den Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten individuelle Handlungskaskaden für einen passgenauen Umgang mit Low-Performern und problematischen Mitarbeitern. Wertvolle Erkenntnisse liefert auch die von Andrea Cichy eingesetzte spezielle Art der Organisationsaufstellung.

So lernen die Führungskräfte, die Ursachen von Minderleistungen zu analysieren und echte Gründe von vorgeschobenen Begründungen zu unterscheiden. Ferner suchen die Führungskräfte bei dem Leadership-Training Antworten auf die Frage, warum der Umgang mit einigen Mitarbeitern so problematisch erscheint. Der Fokus des Leadership-Trainings liegt jedoch darin, Lösungsansätze zu finden.

Beim Leadership-Training das Führen von Low-Performern lernen


Hierzu bietet das Leadership-Training den Führungskräften hervorragende Bedingungen, da die Kompetenzen der beiden Trainer Andrea Cichy und Erich Ziegler sich perfekt ergänzen: Während der Teamtrainer Erich Ziegler den Blick der Führungskräfte für gruppenspezifische Entwicklungen schärft, konzentriert sich die auch als Coach arbeitende Andrea Cichy auf das einzelne Individuum.

Durch ihre Methode der Organisationsaufstellung gewinnen die Führungskräfte mehr Klarheit über die Zusammenhänge in der eigenen Organisation und können hilfreiche Ansatzpunkte für ihr Führungsverhalten entwickeln. In dem am 28.10.2011 in Köln stattfindenden Leadership-Training haben die Führungskräfte auch die Möglichkeit, Termine für die optional von Andrea Cichy angebotene Coachings zu vereinbaren.

Leadership-Trainings zu ähnlichen Themen sind auf der Webseite "Seminare und Trainings" der I.O. BUSINESS Unternehmensberatung und Training unter der Rubrik Führungskräfteseminare einzusehen.

Links:

Wenn Sie sich mit einem Experten über die Führung von problematischen Mitarbeitern und Low-Performern austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

Variable Entlohnungsmodelle: Leistungsorientierte oder erfolgsorientierte Entlohnung?

Variable Entlohnungsmodelle erfüllen vielfältige Funktionen: Sie binden Fachkräfte an das Unternehmen und beteiligen die Mitarbeiter an den von ihnen erzielten Erfolgen. Sie schaffen Flexibilität und sorgen für die Ausrichtung der Arbeitsergebnisse auf die Unternehmensziele. Hierfür ist besonders bedeutsam, dass das Entlohnungsmodell unternehmens- und funktionsspezifisch zugeschnitten wird.

Auf der einen Seite steht die Wertschaffung als berechtigte Anforderung des Arbeitgebers. Variable Entlohnungskomponenten können nur dann zur Ausschüttung gelangen, wenn diesen entsprechende Erfolge des betreffenden Arbeitnehmers gegenüberstehen.

Erfolgsorientierte Entlohnung auf Basis Wertschaffung


Nur wenn eine überdurchschnittliche Wertschöpfung erzielt wurde, kann auch ein überdurchschnittlicher Lohn gezahlt werden. Andernfalls wäre die variable Entlohnung für das Unternehmen wirtschaftlich nicht vertretbar.

Aus dieser Perspektive ist der erfolgsorientierten Entlohnung, die sich an dem Wert der erzielten Arbeitsergebnisse bemisst, der Vorzug zu geben. Erfolg ist nach diesem Verständnis eine individuelle oder teambezogene Outputgröße, deren Ausprägung anhand der unternehmens- und funktionsspezifischen Ziele ermittelt wird.

Leistungsorientierte Entlohnung sichert Akzeptanz


Auf der anderen Seite steht in der Regel die arbeitnehmerseitige Vorstellung, dass sich die Arbeitsleistung in der variablen Entlohnungskomponente widerspiegeln möge. Entlohnungssysteme, die die Anstrengungen des Entlohnungsempfängers honorieren, genießen eine hohe Akzeptanz auf Arbeitnehmerseite.

Leistung ist jedoch eine reine Input-Größe. Der Unterschied zwischen Leistung einerseits und Erfolg andererseits ist in der Wissenschaft durch die Wolfsche Zwiebel bekannt. Praktisch greifbar es, wenn die unterstellte Kausalbeziehung aus Input und Output zerbrochen ist.

Hohe Leistung führt nicht zwangsläufig zu hohem Erfolg


Nehmen wir an, Vertriebsmitarbeiter A besucht regelmäßig seine Kunden, erstellt zuverlässig ausführliche Besuchsberichte, hält den Kontakt durch Telefonate und nimmt sich sogar täglich für Cold Calls Zeit. Er bearbeitet seine Region intensiv, doch die Umsätze sind bescheiden.

Verkäufer B hingegen nutzt Außentermine gern zu ausgedehnten Cafébesuchen, telefoniert ungern "kalt", macht auch gern mal früher Schluss, um auf den Golfplatz zu gehen - und zieht dennoch fette Aufträge an Land. Während sich A durch Fleiß, Anstrengung und hohe Leistung bei leider dennoch mäßigem Erfolg auszeichnet, ist es bei B genau andersherum.

Variable Entlohnung: Vorteile verbinden


Bei einem strikt erfolgsorientierten Entlohnungssystem bekäme nur der B eine Ausschüttung, A ginge leer aus. Es ist damit zu rechnen, dass A in diesem Falle seine Anstrengungen künftig reduzieren würde. Andersherum: Bei rein leistungsorientierter Entlohnung bekäme B nichts und nur A eine satte Prämie.

Darüber, welche Form der Entlohnung richtig oder falsch ist, gehen die Meinungen in der Praxis oftmals weit auseinander. Aber unbestritten ist, dass beide Vorgehensweisen einige Vor- und Nachteile für das Unternehmen und die Motivation der Mitarbeiter aufweisen.

Seminar über Zielvereinbarung und variable Entlohnung


Experte Wolf hat mit dem performanceorientierten Entlohnungsmodell eine Lösung geschaffen, wie die Vorteile beider Vorgehensweisen genutzt und die Nachteile nivelliert werden. Aber das Seminar mit dem versierten Unternehmensberater bietet noch viele weitere Ansätze für die moderne Gestaltung von Entlohnungsmodellen.

In dem Seminar "Zielvereinbarung und variable Entlohnungssysteme einführen und modernisieren" erfahren die Teilnehmer, wie sie Entlohnungssysteme richtig gestalten und wie sie sinnvolle und erreichbare Zielvereinbarungen erzielen. Die Teilnehmer lernen Methoden und Wege kennen, mit denen sie die optimale Einführung sicherstellen.

Einführen, aktualisieren, modernisieren?


Mit diesem Seminar spricht Dashöfer nicht nur Führungskräfte und Entscheider an, die variable Entlohnungssysteme und Zielvereinbarung erstmalig einführen möchten. Es richtet sich auch an Personalmanager, die bestehende variable Entlohnungssysteme zu aktualisieren haben.

Die Seminarteilnehmer erfahren auch, wie Sie mit einfachen Mitteln für langfristig anhaltende Effekte sorgen, die nachhaltige Wirksamkeit sichern und eine motivierende Umsetzung durch die Führungskräfte gewährleisten. Sie nehmen aktuelles Wissen aus dem Seminar mit, um System-, Einführungs- und Anwendungsfehler zu vermeiden.

Termine und Seminarinhalte


Im Oktober 2011 finden die Seminare mit dem Experten Gunther Wolf in Köln (21.10.) und Karlsruhe (26.10.) statt. Eine ausführliche Darstellung der Seminarinhalte und weitere Veranstaltungsorte bzw. Seminartermine 2011 entnehmen Sie bitte der Seminarbeschreibung.

Links:

Buchtipp: Gunther Wolf: Variable Vergütung - Genial einfach Unternehmen steuern, Führungskräfte entlasten und Mitarbeiter motivieren. Hamburg: Dashöfer Verlag.
Wenn Sie sich mit einem Experten oder dem Referenten über Zielvereinbarung und leistungsgerechte Bezahlung austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

Seminar: Basiswissen Online-Marketing

Unaufhaltsam erschließt die Online-Welle neue Zielgruppen, Kunden und Märkte. Nicht nur immer mehr Konsumenten, auch Einkäufer der Unternehmen nutzen das Internet, bevor sie eine Vorauswahl oder die Kaufentscheidung treffen.

Für Unternehmen bietet sich eine einzigartige Chance, durch gezielte Online-Marketing-Maßnahmen neue Kunden anzusprechen, zu gewinnen und zu binden. Unternehmen, die nicht rechtzeitig oder nicht richtig in die Internet-Welt einsteigen, werden hingegen Kunden verlieren.


In dem Seminar "Basiswissen Online Marketing" erfahren die Teilnehmer alles, was Sie über Online-Marketing wissen wollen und wissen müssen: Wie sie die Webseite optimieren, wie sie Suchmaschinen-Marketing nutzen oder wie sie Bannerwerbung und E-Mail für Ihr Unternehmen einsetzen.

Die Teilnehmer lernen in diesem Seminar die wichtigsten Regeln und Tools kennen für Suchmaschinenoptimierung, Affiliate-Marketing und Social Media Marketing. In diesem Seminar erfahren die Teilnehmer, wie Marketing im Internet funktioniert.

Erfolgreiches Marketing im Internet


Sie erwerben das Basiswissen über Online-Marketing durch interessante Vorträge und plakative Fallbeispiele des Referenten. Im folgenden Schritt liegt der Fokus auf den Fragestellungen und Herausforderungen, die die Teilnehmer mitbringen. Dabei bleiben ausreichend Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und zur kollegialen Bearbeitung der Praxisfälle.

Das Seminar richtet sich an alle, die in straffer und kompakter Form ein fundiertes Basiswissen über Online-Marketing gewinnen möchten. Ganz besonders wird das Seminar Geschäftsführern und Inhabern von mittelständischen Unternehmen aller Branchen ans Herz gelegt, die ihre Produkte und Dienstleistungen auch künftig erfolgreich am Markt absetzen wollen.

Seminarinhalte "Basiswissen Online-Marketing"


In diesem Seminar werden alle Facetten des Online-Marketings besprochen. Eine ausführliche Darstellung der Seminarinhalte findet sich in der Seminarbeschreibung.

Die Inhalte in Kürze: Marketing und Verkauf im Internet - Erste Schritte: Gezielt und systematisch beginnen - Verleihen Sie zuerst Ihrer Webseite Flügel - Ganz vorn dabei sein mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) - Kundenbringer: Affiliate Marketing - Direktmarketing mit E-Mails - Wo wir sind, ist oben: Suchmaschinenwerbung (SEM) - Hingucken, bitte: Bannerwerbung - Geschäfte unter Freunden: Social Media Marketing

Der Referent für Online-Marketing


Gunther Wolf, Diplom-Ökonom und Diplom-Psychologe, ist Experte für Führung und Performance Management in Vertrieb und Marketing. Zu den Kunden des zertifizierten Management-Beraters und Strategie-Beraters gehören international agierende Großunternehmen ebenso wie der deutsche Mittelstand.

Der vielfache Buchautor ist aufgrund seiner wegweisenden Innovationen gefragter Redner und Key Note Speaker. Er führte die ersten Outdoor-Trainings für Führungskräfte in Deutschland durch, gilt als Erfinder der Kundenkarte und der Zieloptimierung als der modernsten Form der Zielvereinbarung.

Wie für "Basiswissen Online-Marketing" anmelden?


Das Seminar "Basiswissen Online-Marketing" wird auch als Inhouse-Seminar oder Inhouse-Workshop im Unternehmen angeboten. In diesem Fall entscheidet der Auftraggeber über den Termin, die Inhalte und darüber, ob die Veranstaltung stärker auf spezielle betriebliche Anforderungen ausgerichtet werden soll.

Für das eintägige Seminar “Basiswissen Online-Marketing” sind mehrere Termine u.a. in Berlin, München, Hamburg und Köln vorgesehen. Alle Teilnehmer erhalten ein Teilnehmer-Zertifikat.

Links:

Wenn Sie sich mit einem Experten über Online-Marketing und Internet-Werbung austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach → Kontakt zu uns auf.

Basis-Seminar über Vertriebscontrolling

Ein verlässliches Vertriebscontrolling liefert genau die Kennzahlen, die Vertriebsführungskräfte für vertriebsstrategische Entscheidungen, für die Umsetzung der Vertriebsstrategie und für die Erfolgskontrolle von Vertriebsaktivitäten benötigen.

Das kompakte, eintägige Seminar "Vertriebscontrolling" vermittelt Führungskräften und Mitarbeitern aus Vertrieb und Controlling einen umsetzungs- und praxisbezogenen Überblick.


Controlling im Vertrieb: Anforderungen - Aufbau - Nutzen


Durch eine gezielte Analyse der vorhandenen Daten aus dem Rechnungswesen und der darauf aufbauenden Steuerung der Vertriebsaktivitäten können Umsatzpotenziale richtig ausgeschöpft und Erträge maximiert werden. Voraussetzung dafür ist Transparenz. In keinem anderen Unternehmensbereich als im Vertrieb ist es substanzieller, die richtigen Ziele zu definieren, den Produktmix genau zu kennen und die Außenorganisation effizient zu steuern.

Wie ein aussagefähiges Vertriebscontrolling aussehen könnte, das die notwendige Transparenz schafft, erfahren die Teilnehmer anhand von Fallbeispielen. Die Teilnehmer lernen bedeutsame Analysen, Kennzahlen, Systeme und Instrumente des Vertriebscontrollings kennen.

Seminar-Inhalte "Vertriebscontrolling"


In diesem Seminar lernen die Teilnehmer praxisfokussiert alle Facetten des Vertriebscontrollings kennen. Eine ausführliche Darstellung der Seminarinhalte entnehmen Sie bitte der Seminarbeschreibung.

Die Inhalte im Überblick: Controlling und Vertriebs-Controlling - Anforderungen des Außendienstes an ein Vertriebs-Controlling - Wichtige Tools aus dem strategischen und operativen Vertriebs-Controlling - Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung in der Praxis - ABC-Kunden-Analyse - Praxisnahe Kennzahlen zur Vertriebssteuerung - Strategisches Vertriebs-Controlling, Kundenportfolios - Balanced Scorecard mit Schwerpunkt Kundenperspektive - Analyse und das Aufzeigen möglicher Potenziale der Verkaufsregion - Aufbau eines aussagefähigen Vertriebs-Reportings

Seminar-Informationen


Das eintägige Seminar "Vertriebscontrolling" richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiter aus dem Vertrieb und dem Controlling, die sich mit der Denkweise und den Instrumenten des Vertriebs-Controllings vertraut machen möchten.

Das Seminar wird entweder von Ute Schröder oder von Jochen Ruge geleitet. Für das Seminar “Vertriebscontrolling” sind mehrere Termine u.a. in München, Hannover, Leipzig und Köln vorgesehen. Alle Teilnehmer erhalten ein Teilnehmer-Zertifikat.

Links:

Buchtipp:

Controlling: Ein Instrument zur ergebnisorientierten Unternehmenssteuerung und langfristigen Existenzsicherung. Leitfaden für die Controllingpraxis und Unternehmensberatung. 5. Auflage. Berlin: Erich Schmidt Verlag. Mit Beiträgen der I.O. BUSINESS Unternehmensberater.

Wenn Sie sich mit einem Experten über Vertriebscontrolling austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach → Kontakt zu uns auf.

Als Führungskraft Psychologie nutzen


Konzepte aus der Psychologie zu kennen ist die eine Sache. Sie in der Praxis anwenden zu können eine andere. Genau hier setzt das eintägige Seminar des Trainerduos Andrea Cichy und Erich Ziegler in Köln an.

Es gibt wohl kaum eine Führungskraft, die sich noch keine Gedanken darüber gemacht hat, warum einige Mitarbeiter mit Begeisterung Aufgaben nachgehen, zu denen andere nahezu nicht zu bewegen sind. Woran dies liegt, lässt sich mithilfe des Wissens aus der Motivationspsychologie ergründen. Wie sich dieses Wissen jedoch umsetzen lässt, ist für jede Führungskraft die eindeutig wichtigere Frage.

Motive der Mitarbeiter entschlüsseln


In der Psychologie wurden hilfreiche Methoden entwickelt, um die Beweggründe (Motive) für das Handeln zu erklären. Mit diesem psychologischen Wissen als Hintergrund kann eine Führungskraft die Handlungsmuster ihrer Mitarbeiter noch besser einordnen und deren Verhalten in die gewünschte Richtung steuern.

Mit motivationspsychologischem Wissen lässt sich beispielsweise erklären, warum der eine Mitarbeiter ständig neue Ideen entwickelt, während der andere am liebsten alles beim Alten belässt. Wie eine Führungskraft diese theoretischen Erkenntnisse praktisch in die individuelle Führung jedes einzelnen Mitarbeiters in der zu ihm passenden Art und Weise übertragen kann, wird in diesem Seminar auf lebendige Art eingeübt.

Seminar Psychologie für Führungskräfte in Köln


In diesem praxisorientierten Seminar in Köln erlangen die Führungskräfte ein besseres Verständnis für sich selbst und ihre Mitarbeiter. Sie trainieren den souveränen Umgang mit Menschen in unterschiedlichen Situationen. Erwarten Sie inspirierende Inputs eines begeisternden Trainerduos und ganzheitliches Lernen mit allen Sinnen.

Ein optimales Lernklima und viele Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung garantieren einen nachhaltigen Lernerfolg. Das Seminar findet am 19.09.2011 in Köln statt und richtet sich an Führungskräfte aller Ebenen.

Führungskräfte, die sich über Seminare mit ähnlichen Themen informieren möchten, finden auf Webseite "Seminare und Trainings" der I.O. BUSINESS Unternehmensberatung und Training weitere interessante Führungskräfteseminare.

Links:

Mit leistungsabhängigem Entgelt und Zielvereinbarung gegen Fachkräftemangel: Seminar in Dortmund

Das Münsterland und das Ruhrgebiet zählen zu den vom Fachkräftemangel aktuell besonders stark betroffenen Regionen. Um gesuchte Fachkräfte im Unternehmen zu halten und um leistungsbereite Fachkräfte aus anderen Regionen anzuziehen, modernisieren viele der ansässigen Firmen ihre leistungsabhängigen Entgelt- und Zielvereinbarungssysteme.

Auf einem Seminar in Dortmund besteht für Unternehmensleitungen und Personalmanager am 21.09.2011 die Möglichkeit, sich direkt von dem Experten Gunther Wolf auf den aktuellen Stand bringen zu lassen. Welche Ansatzpunkte für Zielvereinbarungen gibt es? Welche neuen Ansätze im Bereich der leistungsabhängigen Entgelt-Systeme können dazu beitragen, die gesuchten Fachkräfte anzuziehen und zu binden?

Mit Speck fängt man Mäuse


Fachkräfte, die weit überdurchschnittliche Leistungen erbringen, streben Arbeitgeber an, bei denen diese Leistungen entsprechend honoriert werden. Wer hingegen üblicherweise unterdurchschnittliche Leistungen erbringt, fühlt sich eher zu Firmen mit hohen Festentgeltanteilen hingezogen.

Unzweifelhaft ist Entgelt nicht alles, aber ohne ein motivierendes und loyalitätsförderliches Entgeltsystem ist alles nichts. Mit modernen, leistungsabhängigen Entgeltsystemen machen sich die Betriebe für leistungsorientierte Bewerber interessant.

Mit Freiräumen Leistungsträger binden


Damit die Motivations- und Bindungswirkung optimal funktioniert, bedarf es eines entsprechenden Führungsstils. Der direkte Vorgesetzte muss Innovationskraft stärken, Leistungsfreude schüren und Ergebnisorientierung fördern. Er muss die Erfolge bei der Realisierung von Zielen seiner Mitarbeiter erkennen, wertschätzen und honorieren.

Moderne Zielvereinbarungssysteme unterstützen Führungskräfte bei diesen Aufgaben und sorgen für zusätzliche Bindung und Loyalität der leistungsorientierten Fachkräfte. Sie beschaffen diesen gesuchten Fachkräften genau die Handlungs- und Entscheidungsspielräume, die sie brauchen, um sich für das Unternehmen in besonderem Maße einsetzen zu können – und um sich diesen besonders verbunden zu fühlen.

Gute Entgeltsysteme, gut eingeführt und gut umgesetzt


Leistungsabhängige Entgeltsysteme und Zielvereinbarungen tragen enorm dazu bei, die Mitarbeiter auf außerordentliche Leistungen und wichtige Ziele des Unternehmens zu fokussieren. Wenn die Kombination aus Zielvereinbarung und leistungsabhängigem Entgelt optimal wirken soll, muss das Gesamtsystem strategisch ausgerichtet, akzeptanzsichernd eingeführt und konsequent angewendet werden.

Entgelt ist ein hoch motivierendes, aber auch sehr sensibles Thema. Vorausschauende Unternehmensleitungen achten daher bei Entgeltumstellungen sehr darauf, dass bei Konzeption, Einführung und Anwendung zum einen keine Fehler gemacht und zum anderen alle Chancen genutzt werden.

Modernes leistungsabhängiges Entgelt und Zielvereinbarung


Viele Unternehmen im Ruhrgebiet und im Münsterland erkennen, dass ihre mittlerweile veralteten Zielvereinbarungssysteme und unflexible Entgeltsysteme die Leistungsentfaltung ihrer Fachkräfte hemmen. Sie gehen daher die Modernisierung aktiv an, um attraktiv für die gesuchten Fachkräfte zu werden.

In dem Seminar “Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme einführen und modernisieren” erfahren die Teilnehmer, wie sie leistungsabhängige Entgeltsysteme richtig gestalten und die Entgeltumstellung managen. Die Teilnehmer lernen zudem alle Methoden und Wege kennen, mit denen sie die optimale Ersteinführung sicherstellen.

Entscheider-Seminar über leistungsabhängiges Entgelt und Zielvereinbarung


Am 21. September 2011 findet ein Seminar mit Gunther Wolf in Dortmund statt. Gunther Wolf ist Strategieberater aus NRW und der führende Experte für Performance, Zielvereinbarung und leistungsabhängiges Entgelt.

Eine ausführliche Darstellung der Seminarinhalte und weitere Veranstaltungsorte bzw. -termine 2011 entnehmen Sie bitte der Seminarbeschreibung bei den Links. Das Seminar “Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme” wird auch als Inhouse-Seminar oder Inhouse-Workshop angeboten.

Links:

Buchtipp: Gunther Wolf: Variable Vergütung - Genial einfach Unternehmen steuern, Führungskräfte entlasten und Mitarbeiter motivieren. Hamburg: Dashöfer Verlag.

Wenn Sie sich mit einem Experten über Zielvereinbarung und leistungsabhängiges Entgelt austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

Umgang mit Low Performern und schwierigen Mitarbeitern

Low Performer und schwierige Mitarbeiter kosten Führungskräfte häufig nicht nur Nerven. Im schlimmsten Fall können sie den Erfolg des ganzen Teams blockieren. Welche Handlungsspielräume Führungskräfte im Umgang mit Low Performern haben, erfahren sie bei einem intensiven Führungskräfteseminar in Essen.

Die Führungskräfte lernen bei diesem Seminar psychologische Mittel kennen, die einen konstruktiven Umgang mit Low Performern ermöglichen. Dadurch erschließen sich alternative Handlungsoptionen zur Kündigung. Denn eine Entlassung ist nur selten für alle Beteiligten die beste Wahl.

Ursachen bei Low Performern ergründen


Ein wichtiges Kommunikations- und Führungsinstrument ist das Gespräch mit dem Low Performer. Es dient der Information des Mitarbeiters darüber, dass sein Verhalten oder Erfolg nicht dem Durchschnitt entspricht.

Führungskräfte sind in diesem Mitarbeitergespräch gefordert, die Gründe für die Minderleistung des Low Performers herauszufinden. Psychologisch geschulte Führungskräfte erkennen in einem solchen Gespräch, ob echte Gründe zur unterdurchschnittlichen Leistung führen oder ob der Mitarbeiter sich mit Begründungen herauszureden versucht.

Veränderungsbereitschaft klären


Die im Gespräch gewonnenen Erkenntnisse bilden einen Teil der Entscheidungsgrundlage für die Wahl einer passenden Handlungsoption im Umgang mit dem Low Performer. Eine weitere Grundlage für die Entscheidung der Führungskräfte ist die vom Mitarbeiter signalisierte Bereitschaft zur künftigen Steigerung seines Engagement und seiner Leistung.

Im Führungskräfteseminar in Essen lernen die Teilnehmer wirksame psychologische Mittel kennen, die sie dabei unterstützen, mit dem Low Performer konkrete Maßnahmen zur Umsetzung seines Verbesserungsentschlusses zu vereinbaren. Auch für die Umsetzungskontrolle dieser Vereinbarungen erhalten die Teilnehmer in Essen wertvolle Tipps.

Führungskräfteseminar in Essen


Ziel dieses Führungskräfteseminars ist es, den Blick der Führungskräfte zu schärfen und psychologisch geschickte Kommunikation im Gespräch und durch konsequentes Führungsverhalten zu trainieren. Dies geschieht unter anderem durch Übungen zur Wahrnehmung eigener Verhaltensanteile sowie zum Erkennen der Beweggründe für die Minderleistung der Low Performer.

Am Schluss des Seminars erstellen die Führungskräfte einen persönlichen Aktionsplan für den Umgang mit schwierigen Mitarbeitern und Low Performern in ihrem Verantwortungsbereich.

Seminar mit Trainern im Doppelpack


Dieses Führungskräfteseminar wird von einem Trainerduo geleitet: Erich Ziegler ist ein im Umgang mit Teams überaus erfahrener Trainer. Er kann den Führungskräften wertvolle Tipps für konstruktive Lösungswege auch in schwierigen gruppendynamischen Situationen geben. Andrea Cichy zeichnet der Blick auf das Wesentliche aus, der insbesondere bei der Organisationsaufstellung und beim optionalen Angebot eines Coachings zum Tragen kommt.

Das Führungskräfteseminar findet am 13.09.2011 in Essen statt, am 04.10.2011 in Berlin und am 28.10.2011 in Köln. Weitere Termine sind auf der Webseite Seminare und Trainings der I.O. BUSINESS Unternehmensberatung und Training zu finden.


Links:

Tipp: Umgang mit Underperformern (Führungskräftetraining)


Underperformer, Low Performer, Schlechtleister: Viele Bezeichnungen für Mitarbeiter, denen es an Leistungsvermögen oder Leistungsbereitschaft mangelt. Ihnen ist gemein: Sie hemmen nicht nur den Erfolg einer gesamten Abteilung oder eines Teams, sondern auch das berufliche Weiterkommen des jeweiligen Vorgesetzten.

Als Führungskraft haben Sie Verantwortung für Leistungen und Arbeitsergebnisse Ihres Teams, Ihrer Abteilung oder Ihrer Belegschaft. In dem Führungstraining Umgang mit schwierigen Mitarbeitern und Low Performern erfahren Sie, welche Handlungsoptionen Sie neben der Kündigung besitzen.

Verhalten gegenüber Underperformern


Sie werden sich selber und andere reflektieren und ggf. neu einschätzen. Sie üben, authentisch zu bleiben und klar zu formulieren, was sie wollen. Sie erkunden Möglichkeiten, andere zu motivieren und zu dem gewünschten Verhalten zu bewegen.

Inhaltlich werden wir von der Entlassung über die Versetzung bis hin zu den Beweggründen dieser Mitarbeiter und dem sich daraus ergebenden veränderten Umgang mit Underperformern, Schlechtleistern und anderen leistungsschwachen Mitarbeitern viele Aspekte berücksichtigen. Wie werden unterschiedliche Verhaltensansätze besprechen und diskutieren, in welchen Fällen welche Vorgehensweise den besten Erfolg verspricht.

Low Performer richtig motivieren


Das eintägige Führungskräftetraining bildet den optimalen Rahmen, in dem lebendige und praktische Erfahrungen gemacht werden. Theoretisches Wissen spielt nur eine hintergründige Rolle: Die Lebens- und Führungserfahrung der Führungskräfte wird durch gezielte Perspektivwechsel angereichert und auf eine neue und erweiterte Ebene angehoben.

In diesem Training werden Ihre offenen Fragen und persönlichen Themen beispielhaft beantwortet und wenn möglich einer Lösung zugeführt. Es besteht die Gelegenheit, einzelne Aspekte darüber hinaus in zusätzlichem Coaching zu bearbeiten.

» Dieses Training wird auch als Inhouse-Veranstaltung angeboten!

Links:

Seminare in Leipzig, Mannheim und Nürnberg: Leistungsgerechte Bezahlung und Zielvereinbarung modernisieren

Viele Betriebe nehmen derzeit die Überarbeitung ihrer Systeme von leistungsgerechter Bezahlung und Zielvereinbarung in Angriff. Auf Seminaren in Leipzig, Mannheim und Nürnberg lassen Unternehmensleitungen und Personalmanager ihr Wissen auf den aktuellen Stand bringen.

Leistungsgerechte Bezahlung und Zielvereinbarungen sind auf dem Vormarsch. Die gute konjunkturelle Lage bringt das Erfordernis mit sich, die Kräfte im Unternehmen auf hervorragende Leistungen und wichtige Ziele zu fokussieren.

Chancen und Gefahren


Einerseits ist die Kombination aus leistungsgerechter Bezahlung und Zielvereinbarung ein wirkungsstarkes Führungsinstrument und kann sogar einen Beitrag dazu leisten, sich am Arbeitsmarkt von Wettbewerbern zu differenzieren. Leistungsorientierte und motivierte Fachkräfte gehen zweifellos lieber zu Unternehmen, wo ihre Leistungen wahrgenommen und durch leistungsgerechte Bezahlung gewürdigt werden.

Andererseits liegen negative Erfahrungen mit veralteten Systemen aus der Praxis vor. Die Kombination aus leistungsgerechter Bezahlung und Zielvereinbarung hat zu unzähligen gerichtlichen Auseinandersetzungen geführt, die nur selten zugunsten der Arbeitgeber entschieden wurden.

Leistungsgerechte Bezahlung und Zielvereinbarung: Der Teufel im Detail


Häufige kleine Fehler mit großer Wirkung sind die Kombination aus Freiwilligkeitsvorbehalt und Widerrufsklausel, unterbliebene Zielvereinbarungen und Zusagen von leistungsgerechter Bezahlung mit Freiwilligkeitsvorbehalt. Regelungen für leistungsgerechte Bezahlung und Zielvereinbarungen müssen den Vorschriften des § 307 BGB (AGB-Inhaltskontrolle) entsprechen.

Doch diese Systemfehler sind vermeidbar, wenn man die aktuelle Rechtslage kennt. Für die in der Praxis am häufigsten vorkommenden Fälle liegen bereits höchstrichterliche Urteile vor. Andere Systemfehler können vermieden werden, wenn man weiß, wie man heute Zielvereinbarungssysteme und leistungsgerechte Bezahlung gestaltet.

Zielvereinbarungssysteme richtig einführen


Bei einem nicht geringen Teil der Unternehmen blieb die erhoffte Anreizwirkung von Zielvereinbarungen und leistungsgerechten Bezahlungssystemen teilweise oder sogar gänzlich aus. Hierfür sind nicht selten Versäumnisse vorheriger Arbeitgeber, aber auch frühere Einführungsfehler verantwortlich.

Möglicherweise wurde die Belegschaft nicht "ins Boots geholt und mitgenommen". Oder Ziele und Absichten erscheinen den Adressaten nicht ausreichend nachvollziehbar und glaubwürdig, sodass Zweifel ihre ungehemmte Leistungsentfaltung behindern.

Umsetzung von Zielvereinbarungen und leistungsgerechter Bezahlung


Manche Unternehmen beobachteten ein Erschlaffen der Anreizwirkung von leistungsgerechter Bezahlung und Zielvereinbarungen erst einige Jahre nach der Einführung. Dies weist nicht selten auf Anwendungs- und Umsetzungsfehler hin.

Wenn seitens der Führungskräfte und der Mitarbeiter die mit leistungsgerechter Bezahlung und Zielvereinbarungssystemen verbundenen Prozesse nicht ausreichend ernsthaft und zielgerichtet betrieben werden, verlieren die strategischen Unternehmensziele an Kraft. In diesem Falle muss die Modernisierung aktiv und unverzüglich angegangen werden, um das Kosten-Nutzen-Verhältnis in angemessene Bahnen zurückzuführen.

Seminar über Zielvereinbarung und leistungsgerechte Bezahlung


In dem Seminar "Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme einführen und modernisieren" erfahren die Teilnehmer, wie sie leistungsgerechte Bezahlung richtig gestalten und wie sie sinnvolle und erreichbare Zielvereinbarungen einführen können. Die Teilnehmer lernen alle Methoden und Wege kennen, mit denen sie die optimale Einführung sicherstellen.

Die Seminarteilnehmer erfahren aber auch, wie Sie mit einfachen Mitteln für langfristig anhaltende Effekte sorgen, die nachhaltige Wirksamkeit sichern und eine motivierende Umsetzung durch die Führungskräfte gewährleisten. Sie nehmen aktuelles Wissen aus dem Seminar mit, um System-, Einführungs- und Anwendungsfehler weitestmöglich zu vermeiden.

Termine und Seminarinhalte


Im August 2011 finden die Seminare mit dem Experten Gunther Wolf in Leipzig, Mannheim und Nürnberg statt. Eine ausführliche Darstellung der Seminarinhalte und weitere Veranstaltungsorte bzw. -termine 2011 entnehmen Sie bitte der Seminarbeschreibung.

Links:

Buchtipp: Gunther Wolf: Variable Vergütung - Genial einfach Unternehmen steuern, Führungskräfte entlasten und Mitarbeiter motivieren. Hamburg: Dashöfer Verlag.
Wenn Sie sich mit einem Experten oder dem Referenten über Zielvereinbarung und leistungsgerechte Bezahlung austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

Seminar in München und Düsseldorf: Führen mit Zielen im Vertrieb

Wer glaubt, Zielvereinbarungen und Ziele im Vertrieb seien ein alter Hut, in den nichts Neues mehr hineinpasst, der darf auf ein Seminar des Management-Beraters Gunther Wolf in München und in Düsseldorf gespannt sein.

Führungskräfte aus Vertrieb und Verkauf erhalten bei diesem Seminar frische Ideen für Zielvereinbarungen, die für das Unternehmen und die Mitarbeiter ein echter Gewinn sind.


Zähe Zielvereinbarungen, in denen Führungskraft und Mitarbeiter versuchen, das Höchstmögliche – jeweils aus Ihrer Sicht – herauszuholen, enden nicht selten in Kompromisszielen. Dass es auch anders geht, und vor allem, wie es anders geht, erfahren Führungskräfte aus Verkauf und Vertrieb in diesem praxisorientierten Seminar.

Führen durch Zielvereinbarung


Psychologische Unterstützung für das Führen von Mitarbeitern im Vertrieb beginnt damit, dass Sie sich als Führungskraft Gedanken machen über die Motive der Mitarbeiter. Dazu erhalten Sie in dem Seminar des erfahrenen Psychologen in München und in Düsseldorf das notwendige Rüstzeug.

Dies ermöglicht es ihnen, Stärken und Schwächen Ihrer Mitarbeiter besser zu erkennen. Im Zielvereinbarungsgespräch werden Sie mit den Mitarbeitern punktgenau in denjenigen Bereichen Ziele vereinbaren, in denen die Mitarbeiter ihre Stärken zum Vorteil des Unternehmens und zur eigenen Motivation am besten einbringen können.

Motivierende Anreize geben


Ein wichtiger Bestandteil des Seminars über Führen mit Zielen im Vertrieb in München und Düsseldorf informiert Sie über unterschiedliche Mitarbeitertypen. Dieses Wissen hilft Ihnen, die Motive Ihrer Mitarbeiter zu erkennen.

Motive sind unterschiedliche Dispositionen des Menschen, die deren Handeln vorwiegend leiten, beispielsweise Neugier oder das Streben nach Macht oder Anerkennung. Sobald Sie diese kennen, steht Ihnen die Möglichkeit offen, individuell passende Anreize für die Zielerreichung im Zielvereinbarungsgespräch zu vereinbaren.

Motivationspsychologischen Erkenntnissen zufolge wirken Boni, Prämien und andere materielle Anreize nicht auf alle Mitarbeitertypen motivierend. Nur diejenigen Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter gut kennen, können mit individuell zum jeweiligen Mitarbeitertyp passenden materiellen oder immateriellen Anreizen einen weiteren Motivationsschub erzielen.

Seminar Zielvereinbarungen erfolgreich führen in München und Düsseldorf


So lohnt sich der Einsatz für die beim Führen mit Zielen in der Zielvereinbarung festgelegte Ziele für Arbeitnehmer und Arbeitgeber in doppelter Hinsicht: Ein Mitarbeiter, der im Bereich seiner Stärken arbeitet, ist engagierter, zufriedener und leistet mehr. Der Lohn für das Unternehmen ist eine Erfolgssteigerung. Auch der Arbeitnehmer profitiert, denn er kann ein Ziel erreichen, das ihm persönlich wichtig ist.

Führungskräfte im Vertrieb, die motivierende Zielvereinbarungen treffen und mit Zielen führen wollen, können ihre Kenntnisse in den beiden am 01.08.2011 (München) und 08.08.2011 (Düsseldorf) stattfindenden Seminaren auffrischen. Die Zielvereinbarungsgespräche werden anhand der Praxisfälle der Teilnehmer trainiert.

Seminare für Vertrieb und Marketing


Impulsvorträge und praktische Übungen zur Kontrolle der vereinbarten Ziele runden das Seminar ab. Wenn Sie sich über Einzelheiten, Programm und Ablauf dieses Seminars informieren möchten, folgen Sie bitte dem Link zur Seminarbeschreibung.

Links:

Wenn Sie sich mit einem Experten über das Seminar zum Führen mit Zielen in München oder in Düsseldorf austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

Führungspsychologie - Psychologie für Führungskräfte

Unter den vielfältigen Anforderungen, die Führungskräfte heute bewältigen müssen, ist und bleibt Menschenführung die zentrale Aufgabe.

Führungspsychologie als ein bewusster, tieferer Einblick in die komplexe Psyche eines Menschen erhöht die Chance, dieser Aufgabe für sich selbst, für die Mitarbeiter und für das Unternehmen erfolgreicher gerecht zu werden.


Der Nutzen eines vertieften Verständnisses der menschlichen Psyche liegt für die Führungskraft dreifach auf der Hand:
  • Sie versteht ihre eigenen Beweggründe für ihr Handeln und gelangt dadurch zu effizienterem Selbstmanagement.
  • Sie erkennt Zusammenhänge bei ihren Mitarbeitern und kann dadurch angemessener handeln.
  • Sie fokussiert auf die Auswirkungen individueller psychologischer Mechanismen auf Teams, Abteilungen oder auf das ganze Unternehmen und kann dadurch vorteilhaft auf das Miteinander einwirken.

Führungspsychologie aus der Praxis, für die Praxis


Das neue, eintägige Führungskräfte-Seminar von I.O. BUSINESS Training wird von Andrea Cichy und Erich Ziegler geleitet und zusammen moderiert. Es bildet den optimalen Rahmen, in dem lebendige und praktische Erfahrungen gemacht werden. Bücherwissen spielt nur eine untergeordnete Rolle. Die Lebens- und Führungserfahrung der Führungskräfte wird durch gezielte Perspektivwechsel angereichert und auf eine neue und erweiterte Ebene angehoben.

Dabei werden offene Fragen und persönliche Themen beispielhaft beantwortet und wenn möglich einer Lösung zugeführt. Es besteht die Gelegenheit, einzelne Aspekte darüber hinaus in zusätzlichem Coaching zu bearbeiten. Das Coaching ist kein Seminarbestandteil und wird individuell vereinbart.

Schulung von Wahrnehmung und führungspsychologisch gekonntem Verhalten


Die einzelnen Übungen innerhalb des Seminars sind so aufgebaut, dass die Führungskraft im praktischen Tun lernt, psychologische Zusammenhänge gezielt einzusetzen. Gleichzeitig nehmen die Wahrnehmung und damit das Bewusstsein für sich und andere zu.

Das Seminar richtet sich an Führungskräfte aller Ebenen, die Interesse an psychologischen Zusammenhängen haben und führungspsychologische Erkenntnisse für ihr effektives Führungsverhalten nutzen wollen.

Lernziele und Methoden des Seminars "Führungspsychologie - Psychologie für Führungskräfte"


Die Teilnehmer haben
  • ein tieferes psychologisches Verständnis für ihre Mitarbeiter entwickelt und
  • können mit schwierigen Menschen, Teams und Situationen souveräner umgehen.

Erreicht wird dies durch ein intensives Tagesprogramm, in dem ein optimales Lernklima die Lern- und Veränderungsbereitschaft der Teilnehmer fördert: Ganzheitliches Lernen mit allen Sinnen, hohe aktive Beteiligung der Teilnehmer, ansprechende Lernumgebung und -materialien.

Das Programm des Seminars, Inhalte und Details entnehmen Sie bitte der Seminarbeschreibung Führungspsychologie. » Tipp: Dieses Seminar wird auch als Inhouse-Veranstaltung angeboten!

Links:

Wenn Sie sich mit den Referenten über Führungspsychologie und Psychologie für Führungskräfte austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.