Consulting, Realisierung, Training, Controlling

Der IOGW-Blog bietet Einblicke in die Schatzkiste der Unternehmensberater, Trainer und Experten. Finden Sie hier zahlreiche Checklisten, Arbeitshilfen, Hinweise, Muster und Lösungen für Ihre tägliche Arbeit und für Ihre anstehenden Projekte.

Winter Incentive


Ein Iglu bauen, ein Rennen mit Schlittenhunden oder einfach gemeinsam Eislaufen - auch im Winter gibt es viele Möglichkeiten, ein Incentive für Mitarbeiter oder Kunden zu gestalten. Yvonne Wolf beschreibt im HR-Magazin unterschiedliche Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten für ein Winter Incentive.

Winter Incentives erfreuen sich in Unternehmen wachsender Beliebtheit. Für viele innovative Unternehmensleitungen ist ein Winter Incentive weit mehr als eine reine Outdoor-Spaßveranstaltung oder ein Alternativprogramm zur üblichen Weihnachtsfeier.

Ein Winter Incentive – vielfältiger Nutzen


Outdoor Winter Incentives bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten, wie Wolf am Beispiel des Winter Incentives Iglubau verdeutlicht. Dieses Outdoor Training im Winter lässt sich zum Erreichen ganz unterschiedlicher Zielsetzungen verwenden: Als Training zur Teamentwicklung stärkt es beispielsweise Kommunikation und Zusammenarbeit im Team.

Genauso kann der Iglubau auch als Team Event im Rahmen einer Kick Off Veranstaltung genutzt werden, mit der ein neu zusammengestelltes Team in die gemeinsame Projektarbeit startet. Darüber hinaus kann ein Outdoor Incentive im Winter auch einfach für die besten Verkäufer oder für andere Leistungsträger als Belohnung für ein erfolgreiches Jahr veranstaltet werden. Der Bau von Iglus und gegebenenfalls die Übernachtung darin ist für Gruppen von 10 bis 200 Personen umsetzbar.

Winter Incentive für Kunden oder Mitarbeiter


Dienstleistungsorientierte Unternehmen richten im Winter nicht nur Mitarbeiter-Incentives, sondern auch attraktive Kunden-Incentives in der Natur aus. Diese zielen darauf ab, die Beziehung mit ausgewählten Kunden zu vertiefen und auf diese Weise sowohl Kundenbindung als auch Kundenloyalität zu stärken.

Immer mehr Unternehmen laden ihre gesamte Mitarbeiterschaft zu einem Incentive in der winterlichen Natur ein. Diese Alternative zur herkömmlichen Weihnachtsfeier im Betrieb wirkt sich positiv auf das Unternehmensklima aus und fördert die Kommunikation im Unternehmen. Es entsteht eine gute Basis für einen direkten und abteilungsübergreifenden Gedankenaustausch im Unternehmen.

Incentive: Ziele verdeutlichen


Ein Winter Incentive kann zudem gezielt zur Förderung der Mitarbeiterbindung eingesetzt werden. Auch als Rahmenprogramm zu einer Strategieveranstaltung für die obersten Führungsebenen sind Winter Incentives bestens geeignet.

Von Naturgenuss bis Nervenkitzel: Es gibt unzählige Möglichkeiten, ein Winter Incentive so zu gestalten, dass es genau auf die Teilnehmer und die zu erreichende Zielsetzung zugeschnitten ist. Die Auswahl reicht vom winterlichen Fackellauf über Geocaching mit Schatzsuche im Schnee bis hin zu sportlichen Winter Incentives wie Curling, Eislaufen oder Snowboardfahren.

Der komplette Fachbeitrag über Winter Incentives, erschienen im HR Magazin, steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Weiterführende Informationen:


WIOG.BS

Teambildung durch Outdoor Training

Komplexe Aufgaben, Prozesse und Projekte werden in der Regel von Mitarbeitern aus unterschiedlichen Fachbereichen bearbeitet. Die Qualität ihrer Zusammenarbeit ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg von Unternehmen und anderen Organisationen.

Ein Outdoor Training mit Geocaching ist besonders gut zur Verbesserung der Kooperation und zur Beschleunigung der Prozesse der Teambildung geeignet.


Teambildung ist ein Entwicklungsprozess. Nach Bruce Tuckmann arbeitet ein Team erst in der letzten von insgesamt vier Phasen optimal und leistungsstark zusammen. Zur Beschleunigung des Teambildungs-Prozesses setzen die Outdoor Trainer des 1. European Outdoor Training Center daher gern das Geocaching ein. Es unterstützt die Phasen der Teambildung in mehrfacher Hinsicht.

Geocaching: Turbo der Teambildung


Beim Geocaching suchen die Teilnehmer in Teams nach einem verborgenen Schatz. Landkarten und GPS-Geräte mit eingespeicherten Zielkoordinaten weisen ihnen den Weg von einer Zwischenstation zur nächsten bis zum Ziel. Damit der Schatz am Zielpunkt gehoben werden kann, haben die Teams an jeder Zwischenstation Aufgaben zu bewältigen oder verborgene Hinweise zu finden.

Doch weniger die technischen Hilfsmittel, sondern vielmehr die kontinuierliche Verbesserung von Kommunikation und Zusammenarbeit im Team verhelfen den Teilnehmern bei dieser technikgestützten Schatzsuche zum Erfolg. Auf dem Weg zu den Zwischenzielen durchlaufen die Teammitglieder die von Tuckmann beschriebenen Phasen der Teamentwicklung im Schnelldurchgang.

Kompetenzen zur Teamfähigkeit erwerben


Bei der Suche nach dem richtigen Weg, nach versteckten Hinweisen sowie bei der Bewältigung von Aufgaben an den Zwischenzielen lernen die Teammitglieder die Stärken und Schwächen ihrer Kollegen immer besser kennen. Durch die direkte Erfahrung im Outdoor Training werden Erfolge, aber auch Misserfolge der eigenen Verhaltensweisen oder Entscheidungen sofort sichtbar. Zugleich können Fehler beim Geocaching schadlos korrigiert werden.

Auf diese Weise gelingt den einzelnen Teilnehmern schneller als bei dem "normalen" Prozess der Teambildung während der Arbeit im Unternehmen, die für die Teamarbeit notwendigen Fähigkeiten zu erwerben und zu festigen. Zu diesen Kompetenzen der Teamfähigkeit zählen insbesondere die Fähigkeiten zuzuhören und fair, sachlich und lösungsorientiert zu kommunizieren sowie zielorientiert zusammenzuarbeiten.

Erfolge durch perfektionierte Teamarbeit


Mithilfe der beim Teambildungsprozess gewonnenen Erkenntnisse gelingt es dem Team schließlich, durch kooperative Zusammenarbeit das Ziel zu erreichen und den Schatz zu finden. An diesen Erfolg und die eigenen, erfolgreichen Vorgehensweisen werden sich die Teammitglieder auch bei ihrer künftigen Zusammenarbeit im Unternehmen gern zurückerinnern.

So ist das Outdoor Training Geocaching nicht nur ein Turbo, um den Prozess der Teambildung in Gang zu setzen und zu beschleunigen. Es ist zugleich eine nachhaltig andauernde Erfahrung und ein Motivator, um die zukünftigen Aufgaben in perfekter Teamarbeit leichter und besser zu bewältigen.

Eine detaillierte Anleitung der Outdoor Trainer zur Gestaltung von Geocaching steht Interessenten im Outdoor Blog des Kompetenz Centers 1. European Outdoor Training Center kostenfrei zur Verfügung.

Weiterführende Informationen:




WIOG.BS

Social Media: Lehrgang

Social Media werden für Unternehmen immer wichtiger. Systematisch geplant und konsequent angewandt lassen sich deutliche Vorteile durch die Nutzung von Social Media erzielen. 2013 veranstaltet der FVH weitere Lehrgänge zum professionellen Umgang mit Social Media, wahlweise als Online-Lehrgang oder als Präsenz-Seminar in Frankfurt im Juni 2013.

Aufgrund der hohen Nachfrage bietet der FVH auch 2013 wieder Lehrgänge zum Thema Social Media an: Wahlweise in einem dreitägigen Präsenz-Seminar in Frankfurt oder durch Teilnahme an einem Online-Lehrgang über sechs Wochen erwerben die angemeldeten Personen umfassende Kenntnisse zum professionellen Einsatz und Umgang mit Social Media.

Social Media Einsatz strategisch planen


Die Teilnehmer profitieren in beiden Lehrgängen vom Expertenwissen der Referenten Gunther Wolf und René Stejskal: Der Unternehmensberater Gunther Wolf legt die Basis, indem er über die Bedeutung und Entwicklung einer unternehmens- und zielgruppenbezogenen Social Media Strategie referiert.

Im Anschluss daran stellt Wolf wichtige Analyseschritte, relevante Kennzahlen sowie Techniken zur Planung, Steuerung und zum Controlling der Social Media-Maßnahmen vor. Die Teilnehmer bekommen zudem vom erfahrenen Ökonom und Psychologen wertvolle Hinweise in Bezug auf den Einsatz von Social Media für das Reputations- und Beschwerdemanagement.

Social Media Marketing – so funktioniert´s


Im weiteren Verlauf des Lehrgangs erhalten die Teilnehmer vom Social Media Marketing Profi René Stejskal einen Überblick über die unterschiedlichen Kommunikationsplattformen der Social Media. Die Teilnehmer wissen im Anschluss an den Lehrgang, wie Zielgruppen optimal angesprochen werden, wie ein Unternehmensprofil bei Xing oder eine Fanpage bei Facebook erstellt wird und wie der Einsatz von Twitter das Marketing unterstützt.

Die Teilnehmer lernen, wie der Kontakt mit Kunden von der ersten Ansprache bis zum Abschluss eines Verkaufs konsequent aufgebaut wird. Ferner ist ihnen nach Abschluss des Seminars bekannt, wie sie mit Hilfe von Social Media die Homepage ihres Unternehmens optimal als Vertriebsplattform nutzen.

Online-Lehrgang: Social Media Wissen erwerben


Interessenten haben die Möglichkeit, das Wissen zum zertifizierten Business Manager Social Media in einem Präsenz-Seminar oder durch Teilnahme an einem Online-Lehrgang zu erwerben. Beim Online-Lehrgang können die Teilnehmer an sechs aufeinander folgenden Freitagvormittagen vom eigenen PC im Büro oder zu Hause, beziehungsweise von unterwegs die Vorträge der Referenten live verfolgen.

Im Anschluss an jeden der 90-minütigen Vorträge besteht die Möglichkeit, den Experten im Live Chat Fragen zu stellen. Beim Präsenz-Seminar stehen die Referenten den Teilnehmern persönlich für Fragen zur Verfügung.

Präsens-Seminar in Frankfurt im Juli 2013


Die Aufzeichnungen der Vorträge jedes Online-Lehrgangs können jederzeit bis Lehrgangsende erneut abgerufen werden. Die Teilnehmer der Online-Lehrgänge sowie des Präsenz-Seminars erhalten zudem umfangreiche Vertiefungsskripte zu jedem Lehrgangsteil.

Das Präsenz-Seminar eignet sich besonders für die Teilnehmer, die gern im direkten persönlichen Dialog mit dem Referenten ihr Wissen erwerben möchten. Es ist außerdem eine zeitsparende Alternative zum Online-Lehrgang für Interessenten, die sich in kürzester Zeit fundiertes Wissen zum Thema Social Media aneignen wollen.

Umfangreiche Lernmöglichkeiten


Die Teilnehmer des Präsenz-Seminars erhalten ebenso wie die des Online-Lehrgangs ausführliche Skripte zur Vertiefung der vermittelten Inhalte. Sie haben zudem die Möglichkeit, zur Selbstkontrolle Multiple-Choice-Fragen zu beantworten.

Für alle Teilnehmer der Online-Lehrgänge und der Präsenz-Seminare werden diese Selbstkontrollfragen im Online-Portal von FVH innerhalb von 18 Tagen nach dem letzten Seminartag bereitgestellt. Der Lehrgang schließt mit einem 60-minütigen Multiple-Choice-Test ab, dessen Bestehen für den Erwerb des Zertifikats erforderlich ist.

Abschluss mit Zertifikat


Diese Zertifikatsprüfung kann innerhalb von 18 Tagen nach dem letzten Lehrgangstag im Online-Portal des FVH absolviert werden. Nach Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer des Online-Lehrgangs sowie des Präsenz-Seminars das Zertifikat "Business Manager Social Media (FFS)".

Lehrgangs-Termine für das erste Halbjahr 2013


Die drei Online-Lehrgänge im ersten Halbjahr 2013 finden statt vom 11.01 bis 15.02.2013 sowie vom 12.04 bis 17.05.2013 und vom 07.06 bis 12.07.2013. Auch der Termin für das Präsens-Seminar in der ersten Jahreshälfte 2013 steht bereits fest: Es findet vom 04.06.2013 bis 06.06.2013 in Frankfurt am Main statt.

Einzelheiten zum Inhalt des Social Media Lehrgangs als Online-Lehrgang oder als Präsenz-Seminar sind unter dem nachfolgend angegebenen Link zur Seminarbeschreibung einsehbar.

Weiterführende Informationen:


WIOG.BS

Gute Lehrer für Privatschulen finden und binden

Employer Branding ist Thema eines Seminars, das die norddeutschen VDP-Verbände interessierten Vertretern von Privatschulen anbieten. In dem Seminar Anfang Dezember 2012 geht es um die Grundlagen des Employer Brandings und um Lösungswege für die spezifischen Probleme, mit denen Schulen in privater Trägerschaft zu kämpfen haben.

Als Referent für das Seminar in Hamburg konnten die veranstaltenden Verbände Deutscher Privatschulen Niedersachsen-Bremen e.V. und Nord e.V. den Unternehmensberater Gunther Wolf gewinnen. Der Managementberater, Autor, Referent und Key Note Speaker befasste sich bereits mit Employer Branding, als viele das Binden von Mitarbeitern noch für ein unwichtiges Randthema hielten.

Privatschulen im Wettbewerb um Lehrer


Die meisten allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen in freier Trägerschaft haben Wettbewerbsnachteile gegenüber staatlichen Schulen aufgrund eines i.d.R. nicht kostendeckenden oder ganz fehlenden Finanzausgleichs durch den Staat. Infolgedessen stehen Privatschulen vor der Aufgabe, Wege zum Ausgleich dieser Wettbewerbsnachteile bei der Suche nach Lehrern zu finden und dies zielgruppenorientiert zu kommunizieren.

In dem Seminar in Hamburg erfahren die Teilnehmer alles, was Privatschulen tun können, um gut aufgestellt zu sein für den sich weiter verschärfenden Wettbewerb um Fachkräfte. Sie lernen alle notwendigen Analyse-, Planungs- und Umsetzungsschritte für das Etablieren eines wirkungsvollen Employer Branding Systems an ihrer Privatschule kennen.

Arbeitgebermarke bilden


Dazu zählt insbesondere die Bildung einer Arbeitgebermarke (Employer Brand). Die Arbeitgebermarke beschreibt die Kerneigenschaften der eigenen Privatschule in Abgrenzung zu vergleichbaren Schulen. Sie dient der Kommunikation dieser unverwechselbaren Eigenschaften der Schule nach innen und außen.

Die Bildung einer Arbeitgebermarke erfordert eine sorgfältige Analyse der eigenen Privatschule sowie der Wettbewerber auf dem Arbeitsmarkt. Im Zuge des Employer Branding-Prozesses wird so eine allgemeine Positionierung als Arbeitgeber entwickelt. Außerdem gilt es herauszuarbeiten, welche Zielgruppe innerhalb des potenziellen Bewerberpools an Lehrern angesprochen werden soll.

Lehrern Besonderes bieten


Abgeleitet von den Kerneigenschaften der eigenen Privatschule gilt es dann festzulegen, welche besonderen Vorzüge die Institution den dort angestellten Lehrkräften bieten kann. Dies wird in der Employer Value Proposition (EVP) verbindlich kommuniziert. Ob es sich dabei um materielle oder immaterielle Vorzüge handelt, ist abhängig von den Möglichkeiten der betreffenden Privatschule und von den Bedürfnissen der dort arbeitenden Lehrer, beziehungsweise der anvisierten Zielgruppe.

Wichtig ist lediglich, dass die versprochenen Vorzüge auch tatsächlich im Schulalltag geboten bzw. gelebt werden, beispielsweise die Möglichkeit, nach einem besonderen reformpädagogischen Konzept zu unterrichten. In dem Seminar in Hamburg hören die Teilnehmer zahlreiche Beispiele aus der Beraterpraxis und erfahren so, wie moderne Maßnahmen des Employer Brandings aussehen können.

Seminar des VDP in Hamburg


Die Seminarteilnehmer lernen zudem Instrumente kennen, mit denen sich der Bindungsgrad der Lehrer an die eigene Privatschule ermitteln lässt. Wie Maßnahmen der Mitarbeiterbindung ermittelt werden können, ist ebenfalls Thema des Seminars, das am 05.12.2012 von 10:00 bis 16:30 Uhr in Hamburg stattfindet.

Hierzu lädt der VDP Niedersachsen-Bremen e.V. zusammen mit dem VDP Nord e.V. seine Verbandsmitglieder und Interessenten ein. Auf Wunsch erhalten Interessenten nähere Auskunft zum Inhalt und Ablauf des Seminars im Kompetenz Center Mitarbeiterbindung.

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Seminar Personal binden

Personal binden und passende Bewerber für offene Stellen gewinnen sind derzeit wichtige Themen für Unternehmen im Bereich des Personalmanagements. Personalleiter und Mitglieder der Unternehmensführung haben in einem Seminar im November 2012 Gelegenheit, sich umfassend zu informieren.

Im Mittelpunkt eines zweitägigen Seminars in Berlin steht die Vermittlung von anwendungsorientiertem Wissen rund um die Entwicklung von Maßnahmen, um gezielt Personal zu binden. Die Teilnehmer profitieren besonders vom Praxiswissen des Referenten Gunther Wolf rund um das Thema Arbeitgeberattraktivität und Employer Branding.

Ohne Analyse keine passgenaue Bindung


Die Teilnehmer des Seminars gewinnen wertvolle Erkenntnisse über die Analyseschritte im Vorfeld der Einführung von Bindungsmaßnahmen für Mitarbeiter. Dazu gehört beispielsweise die für die Bildung der Arbeitgebermarke wichtige Analyse der unverwechselbaren Eigenschaften des Unternehmens als Arbeitgeber.

Die Seminarteilnehmer lernen zudem verschiedene Ansätze kennen, um Personal zu binden. So erfahren die Teilnehmer am Beispiel der adäquaten Führung, welche positive Wirkung immaterielle Bindungsmaßnahmen haben können.

Das richtige Personal binden


Aus dem Seminar in Berlin nehmen die Teilnehmer einen prall gefüllten Katalog von materiellen und immateriellen Bindungsmaßnahmen mit. Zudem lernen sie, worauf bei der Konzeption und Umsetzung von Employer Branding zu achten ist, sowohl für die Personalgewinnung als auch, um gutes Personal zu binden.

Manch ein Teilnehmer früherer Seminare war überrascht, warum Gunther Wolf als einer der Pioniere auf dem Gebiet der Mitarbeiterbindung dafür plädiert, die Bindungsmaßnahmen nicht mit der Gießkanne, sondern selektiv an die Mitarbeiter zu verteilen. Die wirtschaftlichen Vorteile des Wolf´schen Konzepts der selektiven Mitarbeiterbindung überzeugen jedoch sofort.

Selektive Mitarbeiterbindung


Effektiv Personal binden bedeutet, die Bindungsmaßnahmen auf diejenigen Mitarbeiter zu fokussieren, die einer der folgenden Gruppen zuzuordnen sind: Leistungsträger, High Potentials sowie Personen, die Funktionen mit strategischer Relevanz besetzen oder die besondere, am Arbeitsmarkt kaum verfügbare Kenntnisse haben.

Für jede dieser Personengruppen lernen die Teilnehmer in Berlin die jeweils geeignete Bindungsstrategie kennen. Je besser die eingesetzten Bindungsmaßnahmen auf die individuellen Bedürfnisse der ausgewählten Mitarbeiter abgestimmt sind, umso eher wird es gelingen, dieses Personal zu binden.

Seminar in Berlin


Das Seminar über effektive Möglichkeiten Personal zu binden findet am 19. und 20. November 2012 in Berlin statt. Unter dem nachfolgend angegebenen Link zur Seminarbeschreibung sind Einzelheiten zum Programm und Ablauf des Seminars einsehbar.

Auch für 2013 stehen bereits die Termine für dieses Seminar mit Gunther Wolf fest. Das erste Seminar im kommenden Jahr ist für den 11. und 12. März 2013 in Köln geplant.

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Mit Zielvereinbarungen zum Erfolg



Kurz und verständlich beschreibt ein Artikel im Magazin "Wir Familienunternehmer", worauf bei Zielvereinbarungen in der Praxis zu achten ist. Befragt wurde einer, der sich auskennt: Der Wuppertaler Unternehmensberater Gunther Wolf, der Erfinder des Systems der Zieloptimierung.

Ein Beitrag im Magazin "Wir Familienunternehmer" zum Thema Zielvereinbarung resümiert die Essenz aus einem Interview mit Gunther Wolf, der seit über 25 Jahren Unternehmen zur Umsetzung von Unternehmensstrategien berät. Der Wuppertaler Diplom-Ökonom und Diplom-Psychologe entwickelte das Verfahren der Zieloptimierung, das als das effektivste System der Zielvereinbarung gilt.

Familienunternehmen mit Zielen führen


Für Familienunternehmen, die nach dem Konzept "Management by Objectives" geführt werden, ist eine funktionierende Kommunikation zwischen und innerhalb der Hierarchieebenen ein wichtiger Schlüssel für das Erreichen von Zielen. Konsequenterweise rät der Berater dazu, im Zielvereinbarungsgespräch mit dem Mitarbeiter nicht nur heruntergebrochene Unternehmensziele, sondern auch individuelle Ziele zu vereinbaren.

Der für die Zielgruppe der Nachwuchsführungskräfte in Familienunternehmen ausgerichtete Beitrag fasst kurz und bündig zusammen, worauf es bei der Formulierung einer Zielvereinbarung ankommt: Dazu zählt insbesondere, die Ziele s.m.a.r.t. zu vereinbaren sowie Ziele und Maßnahmen nicht zu vermischen.

Gekonnt Zielvereinbarungsgespräche führen


Gunther Wolf rät dazu, die Maßnahmen, die zum Erreichen der verschiedenen Ziele ergriffen werden, für jeden Mitarbeiter möglichst konkret zu beschreiben. So lässt sich in den auf das Jahreszielgespräch folgenden Meilensteingesprächen gut nachvollziehen, wie weit der Mitarbeiter auf seinem Weg zum Ziel vorangekommen ist.

So bleibt die Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeitern auch nach dem jährlichen Zielvereinbarungsgespräch ein zentrales Element der Mitarbeiterführung: Den Familienunternehmern wird daher empfohlen, in Gesprächen mit den Mitarbeitern das Erreichen der zuvor definierten Meilensteine zu besprechen. So können gegebenenfalls rechtzeitig Korrekturmaßnahmen ergriffen werden.

Was tun, wenn das Ziel nicht erreicht wird?


Wird das Ziel trotz dieser Bemühungen nicht erreicht, rät der Unternehmensberater dazu, offen mit dem Mitarbeiter über die tatsächlichen Gründe zu sprechen. Keinesfalls sollten vorgeschobene Begründungen ungeprüft akzeptiert werden.

Welche Maßnahmen Familienunternehmer ergreifen können, damit Ziele mit Gewissheit für beide Seiten erreicht werden, beschreibt der Artikel in übersichtlicher Form.


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Gut gerüstet für knapper werdende Personalressourcen: Personalportfolio

Knapper werdende Ressourcen im Personalbereich erfordern strategische Entscheidungen und eine entsprechend angepasste Ausrichtung des Handelns.

Yvonne Wolf stellt in einem Beitrag im HR-Magazin das Personalportfolio als hilfreiches Analyse- und Planungsinstrument vor. Es verdeutlicht, wo im Personalmanagement die Schwerpunkte zu setzen sind.


Das Personalportfolio dient als Planungsinstrument für das Personalmanagement auf der Basis einer präzisen Analyse. Wie das Personalportfolio den Ist-Zustand des Personals nach Leistung und Potential visualisiert und als strategischer Navigator des Personalmanagements fungiert, beschreibt Unternehmensberaterin Wolf im HR-Magazin.

Leistung und Potential des Personals


In vielen HR-Abteilungen liegen Informationen zum Leistungsstand der Mitarbeiter in den einzelnen Abteilungen aufgrund der dort abgelegten Beurteilungen durch die Führungskräfte vor. Über welches Potential die Mitarbeiter zusätzlich zu ihren aktuell genutzten Fähigkeiten verfügen, wissen häufig lediglich ihre direkten Vorgesetzten.

Wird auch dieses Wissen in der Personalabteilung gebündelt, kann es im Personalportfolio grafisch dargestellt werden. In dieser Visualisierung wird jeder Mitarbeiter entsprechend seiner Leistung und seines Potentials einem von vier Bereichen einer Matrix zugeordnet.

Visualisierung im Personalportfolio


Entsprechend des Punktes, der sich aus dem auf der x-Achse abzulesenden Leistungsstand und dem auf der y-Achse dargestellten Potenzial des Mitarbeiters ergibt, wird dieser in der Matrix als Kreis eingetragen. Potentialträger, die über hohes Potential verfügen, aber derzeit noch keinen hohe Leistungsstand haben, finden sich zum Beispiel im Bereich der "Fragezeichen" wieder.

Mitarbeiter, die sowohl über einen hohen Leistungsstand als auch über großes Potential verfügen, zählen zu den "Stars" im oberen rechten Bereich der Matrix, Leistungsträger mit geringerem Potential werden dem Bereich der "solide workers" unten rechts zugeordnet. Im Bereiche der "Probleme" unten links versammeln sich dagegen die Mitarbeiter, deren Leistung und Potential eher gering eingeschätzt wird.

Handlungsstrategien für das Personalmanagement


Zusätzlich zur visualisierten Darstellung des Ist-Zustands hält das Personalportfolio Normstrategien für das Personalmanagement bereit. Für High Potentials – Mitarbeiter aus dem Bereich der Fragezeichen – ist als Normstrategie beispielsweise die Vorbereitung auf den Einsatz in der nächsthöheren Karrierestufe vorgesehen.

Im Rahmen der Nachfolgeplanung können die in Frage kommenden Mitarbeiter bereits frühzeitig ausgewählt werden. In Absprache mit dem Potentialträger und dessen Vorgesetzten können dann die entsprechenden Maßnahmen der Vorbereitung auf die neue Position besprochen und eingeleitet werden.

Neue Perspektiven mithilfe des Personalportfolios


Mithilfe des Personalportfolios wird sichergestellt, dass wichtige Positionen auch in Zukunft mit fähigen Mitarbeitern besetzt werden können. Dies ist in der heutigen Zeit des Fach- und Führungskräftemangels von besonderer Bedeutung.

Welche Normstrategien das Personalportfolio für die Mitarbeiter der übrigen Bereiche der Matrix vorsieht, beschreibt die erfahrene Unternehmensberaterin ebenfalls in ihrem Beitrag. Der Artikel zum Thema Personalportfolio aus dem HR-Magazin steht im Downloadbereich der I.O. BUSINESS Unternehmensberatung und Training kostenfrei zur Verfügung.

Weiterführende Informationen:

Zielvereinbarung in Administration und Verwaltungsbereichen

Zielvereinbarungen können auch in Verwaltungsbereichen als effektives Mittel der Mitarbeiterführung eingesetzt werden. Wie Ziele für die in der Administration üblichen qualitativen Tätigkeiten formuliert, gemessen und damit überprüft werden können, beschreibt Unternehmensberaterin Yvonne Wolf im HR-Magazin.

Die Verbesserung der Schnittstellenkommunikation, hohe Sorgfalt bei bearbeiteten Fällen oder erfolgreich umgesetzte Projekte sind denkbare Ziele, die zur Effizienzsteigerung in der Verwaltung beitragen können. Wie können derartig weiche Ziele in Zielvereinbarungen formuliert werden? Wie kann die Zielerreichung zweifelsfrei ermittelt und gemessen werden?

Ziele in Verwaltungsbereichen vereinbaren


In zahlreichen Unternehmen werden Zielvereinbarungen als erfolgreiches Führungsinstrument eingesetzt, nicht nur in der Produktion und im Vertrieb. Kunden der I.O. BUSINESS Unternehmensberatung erzielten durch den Einsatz von Zielvereinbarungen im gesamten Unternehmen, auch in der Verwaltung, messbare Erfolge.

Auch einige öffentliche Verwaltungen auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene nutzen bereits seit Jahren Zielvereinbarungen und haben dadurch messbare Verbesserungen erreicht. Dazu zählt beispielsweise die Arbeitsagentur.

Gemeinsam qualitative Ziele erreichen


Ein wesentliches Element für den Einsatz von Zielvereinbarungen ist die umfangreiche Einbindung der Mitarbeiter. Dazu gehört zum einen, den Mitarbeitern die Relevanz der Zielerreichung für das Unternehmen und auch für den Mitarbeiter selbst zu verdeutlichen.

Die Einbindung der Mitarbeiter umfasst auf der anderen Seite, dass diese selbst durch ihre fachliche Kompetenz an ihrem Arbeitsplatz Maßnahmen entwickeln, die geeignet sind, derartige qualitative Ziele zu erreichen. Der Umsetzungsgrad der Ziele kann als Messkriterium für die spätere Beurteilung der Zielerreichung herangezogen werden.

Messbarkeit qualitativer Zielerreichung


In Verwaltungsbereichen der Privatwirtschaft, aber auch in einigen Bereichen des öffentlichen Dienstes, werden Punktesysteme verwendet. Das Erreichen eines zuvor vereinbarten Punktewertes wird häufig an die Ausschüttung einer leistungsorientierten Vergütung gekoppelt.

In ihrem Beitrag im HR-Magazin beschreibt die erfahrene Unternehmensberaterin weitere Möglichkeiten zur Messung qualitativer Ziele. Diese beziehen sich auf Messkriterien für Ziele mit Projektcharakter sowie auf die objektive Beurteilung von Verhaltenszielen.

Der Beitrag über Zielvereinbarung in Administration und Verwaltungsbereichen steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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Mitarbeiter fit machen für den Umgang mit Social Media

Der Börsengang von Facebook im Mai 2012 verdeutlicht, dass Social Media ein durchaus ernst zu nehmender Kommunikationsweg für das Marketing in Unternehmen sind. Mitarbeiter, die in einem Social Media Seminar den effektiven Einsatz dieser sozialen Medien erlernen möchten, erhalten im Berliner Tagesspiegel Tipps für die Suche nach einem geeigneten Seminar.

Viele Unternehmen sind bereits auf den Zug "Social Media" aufgesprungen und nutzen sie zur Steigerung ihrer Bekanntheit als Arbeitgeber sowie für die Verbreitung von Informationen über ihre Produkte und Dienstleistungen. Andere wollen den Anschluss nicht verpassen und suchen nach einem passenden Seminar, das alle notwendigen Informationen zum Einstieg in die Social Media vermittelt.

Navigation durch die Social Media finden


Kein Problem, sollte man meinen, denn Social Media Seminare sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen. Doch wie lässt sich herausfinden, welches Seminar für den eigenen Bedarf geeignet ist?

Ein Artikel im Berliner Tagesspiegel bietet hier Unterstützung. In dem Beitrag geben Experten zunächst Tipps, wie Unternehmen verhindern können, in der Masse der sozialen Netzwerke unterzugehen.

Seminarinhalte prüfen


Sodann gibt die Autorin nützliche Hinweise für die Auswahl eines geeigneten Social Media Seminars: Wer nach einem Seminar für Einsteiger sucht, ist gut beraten, die Seminarinhalte genau zu prüfen, da viele Schulungen bereits Basiswissen voraussetzen.

Für Anfänger ist es beispielsweise wichtig, zunächst einen Überblick über die unterschiedlichen Plattformen der Social Media zu gewinnen. Anschließend gilt es, gezielt diejenigen Medienkanäle auszuwählen, auf denen die eigenen Zielgruppe – Kunden oder auch Bewerber – am besten zu erreichen ist.

Ein geeignetes Seminar auswählen


Schließlich empfiehlt die Autorin ausgewählte Seminare und Kurse. Angeboten werden die Schulungen für verschiedene Zielgruppen in Form eines Präsenzseminars oder als Onlineseminar.

Zu den empfohlenen Schulungsangeboten zählen auch zwei Seminare der I.O. BUSINESS Seminare und Trainings. Diese werden von Experten der Wuppertaler Internetberatung I.O. ITSolutions durchgeführt. Beide Seminare eignen sich besonders für Einsteiger und vermitteln Grundlagenwissen.

Empfohlene Grundlagenseminare


Im Seminar "Social Media für den Mittelstand" erlernen die Teilnehmer zunächst den professionelle Umgang mit dem Gezwitscher auf Twitter, Fanseiten auf Facebook, Unternehmenspräsentationen auf XING und die Nutzung weiterer Social Media. Hierauf aufbauend geht es u.a. um die Bedeutung von Unternehmensblogs sowie um die Erarbeitung einer Social Media Strategie.

Wie bei der Präsentation des Unternehmens in einzelnen Social Media der richtige Ton gefunden wird, ist Thema des Seminars "Verfassen von Texten für Social Media und Websites". In diesem Seminar erfahren Teilnehmer ohne journalistische Vorkenntnisse Insiderwissen zum Sprachgebrauch in den verschiedenen Social Media Plattformen und setzen das erworbene Wissen durch Verfassen eigener Texte sofort praktisch um.

Der Beitrag über die Auswahl von Social Media Seminaren steht im Pressespiegel der I.O. BUSINESS Unternehmensberatung und Training zum kostenfreien Download zur Verfügung.

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Personalkosten gering halten trotz Fachkräftemangel

Das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt verlagert sich immer mehr zugunsten der Arbeitnehmer. Personalmanager sehen hier oft nur eine Lösung, um überhaupt geeignetes Fachpersonal sowie Leistungsträger für sich zu gewinnen: Die Zahlung immer höherer Einstiegsgehälter.

Dass dies nicht der einzige Weg aus dem Dilemma ist, zeigt Yvonne Wolf in ihrem Artikel im HR-Magazin. Sie nennt gleich mehrere Lösungsmöglichkeiten und gibt zahlreiche Beispiele, wie durch immaterielle Anreize Leistungsträger weitgehend kostenneutral rekrutiert und an das Unternehmen gebunden werden können.

Alternativen zu hohen Einstiegsgehältern


Gerade die jungen erfolgreichen Fach- und Führungskräfte, die sich den Arbeitgeber auswählen können, lassen sich eher durch ein angenehmes Arbeitsklima gewinnen. Sie legen großen Wert auf Gestaltungsfreiräume und auf die Förderung ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung durch das Unternehmen.

Immer mehr Unternehmen haben die Bedeutung dieser immateriellen Kriterien bei der Auswahl einer Stelle durch die Bewerber erkannt. Anstatt dauerhaft hohe Personalkosten zu stemmen, investieren sie lieber in eine von Wertschätzung geprägte Unternehmens- und Führungskultur sowie in andere immaterielle Maßnahmen der Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung.

Unternehmenskultur und Erfolgsbeteiligung


Dies bietet sowohl dem Arbeitgeber als auch den Mitarbeitern Vorzüge: Denn Arbeitnehmer, die sich wohl fühlen und Wertschätzung erfahren, arbeiten gerne bei ihrem Unternehmen. Dies hat positive Auswirkungen auf das Engagement der Mitarbeiter, von der letztlich der Arbeitgeber enorm profitiert.

Wer die Aufrechterhaltung und weitere Steigerung der Motivation im Auge hat, beteiligt die Mitarbeiter finanziell an den von ihnen erwirtschaften Erfolgen, beispielsweise durch eine erfolgsabhängige variable Vergütung in Form einer Bonuszahlung.

Weitere Möglichkeiten, ohne extreme Belastung des Personalbudgets neue Mitarbeiter zu rekrutieren und im Unternehmen zu binden, finden sich im Artikel von Yvonne Wolf, der zum kostenlosen Download zur Verfügung steht.

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Social Media Marketing

Viele der in den letzten Jahren aufgesetzten Social-Media-Marketing-Projekte haben den Unternehmen eher geschadet als genutzt. Sie haben Bindungen zu Stammkunden zerschnitten und dem Unternehmen nicht ausreichend Neukunden zugeführt. Zu diesem ernüchternden Fazit kommen die Wuppertaler Social-Media-Marketing-Experten von I.O. ITSolutions in einem Beitrag für das twago-Magazin.

"Irgendetwas stimmt hier nicht", geht dem Geschäftsführer eines mittelständischen Metallbetriebes aus dem Bergischen Land durch den Kopf. Dabei scheint doch das von ihm initiierte Social-Media-Marketing-Projekt mittlerweile ein voller Erfolg zu sein.

1.000 Follower und trotzdem tote Hose


Stolz präsentiert ihm der Marketingleiter nun schon zum wiederholten Male die Diagramme mit den immer höher werdenden Balken. Die wachsende Anzahl der Webseitenbesucher, die zunehmenden Seitenzugriffe, die immer größer werdende Gruppe der Facebook-Fans und der Follower bei Twitter. "Alles potenzielle Neukunden für uns!" schwärmt der Marketingleiter.

Doch das, was für Geschäftsführer, Eigentümer und Kreditinstitute zählt, steht nicht auf diesen Folien. Es steht im Jahresabschluss, ganz unten und unter der dünnen Linie. Die Zahl dort steigt jedoch nicht analog zu den Balken des Marketingleiters, und auch im Umsatzverlauf zeigen sich keine entsprechenden Steigerungsraten.

Social Media Marketing ohne Strategie


"Viele Unternehmen übertragen das Social Media Marketing einem Mitarbeiter, der die Social Media durch private Nutzung gut kennt. Dabei wird oftmals vergessen, die Aktivitäten strategisch auszurichten", erklärt Gunther Wolf von der Wuppertaler Internetberatung I.O. ITSolutions in seinem Beitrag im twago-Magazin.

Zu einer Social-Media-Marketing-Strategie gehöre in erster Linie, sich über die eigene Positionierung klarzuwerden. "Manche legen einfach los", ärgert sich Wolf, "ohne sich zu überlegen, welche Zielgruppen sie ansprechen wollen und welche Alleinstellungsmerkmale sie herausheben wollen." Das Resultat seien zwar hohe Quantitäten, aber nicht die richtige Qualität bei Usern, Besuchern, Fans und Followern.

Social Media Marketing geht nicht mit den falschen Fans


Das hat fatale Folgen, sowohl auf die Stammkunden als auch auf die gewünschten Neukunden. Und damit auf Erlöse und Erträge. Wolf: "Wenn der Stamm- oder Zielkunde auf der Facebook-Fanseite oder bei GooglePlus sieht, welche anderen Fans das Unternehmen hat, wendet er sich ab. Er entscheidet sich womöglich für die Seite eines Wettbewerbers, wo er ausschließlich Fachleute und Seinesgleichen antrifft."

Daher sind die großen Social-Media-Plattformen wie Facebook, GooglePlus oder Twitter nicht in jedem Falle erste Wahl. Über Konsumentennetzwerke, Fach- und Branchenportale sowie regionale Plattformen erreichen Unternehmen ihre Zielgruppen oftmals unmittelbarer, fokussierter und zudem günstiger als auf weltweiten Massenplattformen.

Social Media Marketing geht nicht auf den falschen Kanälen


Dem bergischen Unternehmer konnte I.O. ITSolutions noch aus der Falle helfen. "Strategien festlegen heißt nicht nur zu entscheiden, welche Kundengruppen wir künftig anziehen und an uns binden wollen. Strategie heißt auch festzulegen, welche Kanäle wir zukünftig nicht mehr bedienen wollen."

Mit einem derart geschärften Profil und einem entsprechenden Social-Media-Auftritt gewinnt das Metallunternehmen heute nicht nur die richtigen Kunden, sondern hat auch die Beziehungen zu Stammkunden gestärkt. Der Beitrag "Social Media Marketing" aus dem twago-Magazin steht auf der Website der Wuppertaler Internetexperten zum kostenlosen Download bereit.

Weiterführende Informationen:

Zieloptimierung = Optimierte Zielvereinbarung

Zielvereinbarung - für den einen Vorgesetzten ein hilfreiches Führungsinstrument, für den anderen eine lästige Pflicht. Für den einen Mitarbeiter eine wertvolle Orientierungshilfe zur Ausrichtung seiner Arbeit, für den anderen der alljährliche Kampf mit dem Chef um erreichbare Ziele. Im aktuellen HR-Magazin erklärt Yvonne Wolf von der Wuppertaler Unternehmensberatung WIOG, woher diese Unterschiede kommen und zeigt auf, wie Unternehmen ihre Zielvereinbarungssysteme optimieren können.

"Wir müssen wieder eine Zielvereinbarung treffen!" Die jährlich wiederkehrende und natürlich längst erwartete Ansage des Chefs sorgt nicht bei allen Mitarbeitern für unbändige Vorfreude. Und immer häufiger lässt die Formulierung der Einladung zur Zielvereinbarung darauf schließen, dass dies bei dem Vorgesetzten nicht viel anders ist.

Zielvereinbarung als Last?


Das Idealbild des MbO, wobei in einem tiefgreifenden Jahreszielgespräch gemeinsam und begeistert Ziele vereinbart werden, wird nur noch selten erreicht. Immer häufiger treffen bei der Zielvereinbarung zwei lustlose und widerwillig aus dem Alltagsgeschäft herausgerissene Gesprächsbeteiligte aufeinander.

Gerade die mittlerweile übliche Kopplung der Zielvereinbarung mit leistungsorientierten Boni ist es, die für schlechte Stimmung sorgt. Denn die Absichten der Zielvereinbarungspartner sind so entgegengesetzt, wie sie nur sein können: Während der Vorgesetzte gehalten ist, anspruchsvolle Ziele zu vereinbaren, möchte sich der Mitarbeiter einen möglichst großen Anteil an dem verfügbaren Kuchen sichern.

Zielvereinbarung als Kampf?


Auch im Personalwesen verzweifelt man bisweilen angesichts der getroffenen Zielvereinbarungen. Ihre Pappenheimer kennen die Personalmanager indes genau: Da gibt es die einen Führungskräfte, die die Ziele immer niedrig legen, damit nur bloß jeder Mitarbeiter sie erreicht. In anderen Bereichen hingegen müssen die Mitarbeiter sich ordentlich strecken und gehen doch unter Umständen leer aus.

Das sorgt für schlechtes Blut, sprich: ein vergiftetes Betriebsklima. Hinter vorgehaltener Hand sprechen sich unbegründete Bonusunterschiede schneller herum, als es den Personalmanagern und der Unternehmensleitung lieb ist. "Demotivierend" seien die Zielvereinbarungen, klagen die Mitarbeiter mit den anspruchsvollen Zielen.

Zielvereinbarung als Demotivierungsinstrument?


Dabei machen es gerade deren Führungskräfte lehrbuchmäßig. Der MbO-Kerngedanke lautet schließlich: Zielvereinbarungen wirken nur dann motivierend, wenn die vereinbarten Ziele schwer zu erreichen sind.

An dieser Stelle setzen moderne Verfahren wie das der Zieloptimierung an. Mithilfe eines kleinen mathematischen Kniffs in der Bonusberechnung werden alle Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Kern der Zieloptimierung: Für den Mitarbeiter besteht bei diesem Verfahren ein finanzieller Anreiz, ein möglichst anspruchsvolles Ziel zu vereinbaren.

Zieloptimierung: Mitarbeiter fordern hohe Ziele


Das ist ein Novum, geht es dem Mitarbeiter doch bei konventionellen Zielvereinbarungsmethoden darum, ein möglichst leicht erreichbares Ziel zu vereinbaren. Die erste Folge ist, dass die Absichten der Zielvereinbarungspartner bei Einsatz der Zieloptimierung gleich gerichtet sind. Zweitens werden Handhabungsunterschiede zwischen den Führungskräften nivelliert.

Was die Zielvereinbarungsgespräche für beide Seiten nicht nur effizienter, sondern den gesamten Prozess zugleich auch akzeptierter, transparenter und motivierender macht. So kommt es, dass drittens auch die Zielerreichung bei Nutzung der Zieloptimierung um ein Vielfaches höher liegt als bei konventioneller Zielvereinbarung.

Zieloptimierung: Mitarbeiter erreichen hohe Ziele


Zielvereinbarungen unter Nutzung der Zieloptimierung motivieren und machen beiden Seiten wieder Freude. Wie es funktioniert und was zu beachten ist, um die bestehenden Zielvereinbarungssysteme zu modernisieren, beschreibt Yvonne Wolf im aktuellen HR-Magazin.

Weiterführende Links:

Onlinemarketing - Formen, Wege, Nutzen

Viele mittelständische Unternehmen planen derzeit den Einstieg in das Onlinemarketing. Doch wie gelingt dieser am besten: Startet man das Onlinemarketing direkt mit einer Facebook-Fanseite oder besser mit einem News-Blog für die Kunden? Ein im twago-Magazin erschienener Fachbeitrag der Wuppertaler Onlinemarketing-Experten von I.O. ITSolutions bietet Neueinsteigern eine Entscheidungshilfe.

Immer mehr Kunden googeln, informieren sich vorab im Internet und stellen auf dieser Basis Vergleiche an. Die Leitungen nahezu aller Unternehmen im B2B- und im B2C-Bereich haben erkannt: Wer in der Online-Vorauswahl nicht dabei ist, kann vom Kunden auch bei der Kaufentscheidung nicht einbezogen werden.

Mit Onlinemarketing präsent


Kein Unternehmen kann es sich leisten, auf Onlinemarketing zu verzichten. Von besonderer Bedeutung für den Erfolg des Onlinemarketings ist häufig, ob das Unternehmen mit einer seiner Websites auf der ersten Google-Suchergebnisseite erscheint.

Diese Form des Onlinemarketings, die Suchmaschinenoptimierung, richtet sich auf die Begriffe aus, die Kunden des Unternehmens üblicherweise als Suchworte bei Google eingeben. Wenn diese ermittelt sind, werden die Internetpräsenzen des Unternehmens hierauf ausgerichtet.

Ganz oben in den Suchmaschinen


Dieses Verfahren benötigt einige Monate Zeit und verursacht nicht wenig Aufwand. Bis die Maßnahmen greifen und das Unternehmen auf den ersten Seiten zu sehen ist, kann man sich mit Suchmaschinenmarketing behelfen.

Bei dieser Art des Onlinemarketings werden gegen Entgelt Anzeigen geschaltet. Diese erscheinen neben den Suchmaschinenergebnissen. Kosten für diese Anzeigen sind in der Regel erfolgsabhängig: Man zahlt "pro Klick".

Anzeigen im Internet


Solche Anzeigen sind auch bei Facebook möglich. Der Marktführer im Bereich der Social Networks bietet allerdings noch eine ganze Reihe mehr Tools für das Onlinemarketing: Beispielsweise Unternehmens-Seiten, den bekannten Like-Button und selbst programmierbare "Facebook Apps".

"Wer noch unerfahren im Bereich des Onlinemarketings ist, sollte Blogs als Einstieg wählen", empfehlen die Wuppertaler Onlinemarketing-Experten von I.O. ITSolutions in ihrem Fachbeitrag, der soeben im twago-Magazin erschien. Blogs sind ausbaufähig und erweiterbar, beispielsweise durch Verknüpfungen zu Twitter oder zu Social Media wie GooglePlus und Facebook.

Mit Onlinemarketing nicht überfordern


Durch diese sukzessive Erweiterung wird sichergestellt, dass die Entwicklung des Onlinemarketings parallel zu dem anwachsenden Onlinemarketing-Know-how im Unternehmen und zu den erzielten Erfolgen verläuft. Der für Einsteiger hilfreiche, zweiteilige Beitrag "Die 9 wichtigsten Onlinemarketing-Basics" steht kostenlos zum Download bereit.

Weitere Informationen:

Zielgruppenorientiertes Personalmarketing

Das Personalmarketing gewinnt in vielen Unternehmen in Anbetracht eines immer sichtbarer werdenden Fachkräftemangels an Bedeutung. Welche Prozess-Schritte und sich daraus ergebende Aufgaben zu einem modernen Personalmarketing gehören, fasst die Unternehmensberaterin Yvonne Wolf in der ersten Ausgabe des HR-Magazins zusammen.

Sie kommt zu dem Resultat, dass es darauf ankommt, nicht nur fachlich passende Bewerber zu finden, sondern auch solche, die zum Unternehmen passen. Ein wichtiger Prozess-Schritt des Personalmarketings ist daher die Bildung einer Arbeitgebermarke, die das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber darstellt.

Schritt für Schritt zum erfolgreichen Personalmarketing


Die Autorin gibt dem Leser einen guten Überblick über die Prozess-Schritte des modernes Personalmarketings: Zunächst geht es darum, die Zielgruppe für die Personalsuche möglichst genau festzulegen sowie die regionalen Grenzen, innerhalb derer gesucht werden soll. Sodann gilt es, die Zielgruppe und deren Medienpräferenzen zu analysieren.

Ein weiterer wichtiger Arbeitsschritt im Personalmarketing ist die Ermittlung der einzigartigen Arbeitgebermerkmale (UEP = unique employer proposition). Mit dieser Arbeitgebermarke präsentiert sich das Unternehmen fortan in den von seiner Zielgruppe favorisierten Medienkanälen und zwar in einer diesen Kommunikationskanälen entsprechenden Weise.

Soziale Medien für das Personalmarketing nutzen


Im Trend liegt die direkte Ansprache über die verschiedenen Plattformen der Sozialen Medien. Nicht nur bei den ständig vernetzten Digital Natives erfreut sich das Video als Kommunikationsmedium für die Unternehmenspräsentation zunehmender Beliebtheit.

Welche Fragen der Zielgruppe mit einem solchen Video beantwortet werden sollten und welche anderen Möglichkeiten es gibt, mit einer authentischen Arbeitgebermarke die gewünschte Zielgruppe zu erreichen, beschreibt die Autorin in ihrem Beitrag. Dieser steht unter dem angegebenen Link kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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Mitarbeiterbindung in Beratungsunternehmen managen

Für Unternehmensberatungen und Unternehmen in wissensbasierten Branchen sind die eigenen Mitarbeiter das wichtigste Kapital. Mitarbeiterbindung nimmt in Beratungsunternehmen daher einen hohen Stellenwert ein.

Vorsprünge von Unternehmensberatungen gegenüber dem Wettbewerb erwachsen insbesondere aus den Qualifikationen und den Kompetenzen der angestellten Unternehmensberater. Mit entsprechenden Instrumenten sorgen führende Beratungsunternehmen daher für hohe Mitarbeiterbindung, Mitarbeiterloyalität und Verbundenheit zum Unternehmen.

Die Berater machen den Unterschied


Aus den gleichen Gründen könnte sich auch für andere Unternehmen in zukunfts- und dienstleistungsorientierten, wissensbasierten Branchen ein Blick in das Handbuch der Unternehmensberatung lohnen. Für dieses mittlerweile zweibändige Loseblattwerk öffnet die Crème de la Crème der Beratergilde regelmäßig ihre Erfahrungsschatzkiste.

Das Handbuch der Unternehmensberatung gilt als die Bibel der Unternehmensberater. Die hier gesammelten Erkenntnisse entsprechen dem aktuellsten Stand. Alle namhaften Consultinggrößen sind hier mit ihren jeweiligen Spezialgebieten vertreten.

Blick in die Berater-Schatzkiste


Unternehmensberater Gunther Wolf ist nun bereits mit dem dritten Beitrag vertreten. Er gilt als Performance-Papst und sogenannter Meta-Berater: Das sind Unternehmensberater mit solch gutem Ruf in der Beratungsbranche, dass die anderen Beratungsunternehmen diese um Beratung bitten.

Um Mitarbeiterbindung und Fluktuationsmanagement geht es ihm diesmal, nach den beachtenswerten Kapiteln über variable Vergütungssysteme in Beratungsunternehmen und über die optimale Steuerung des Humankapitals. Sein Grundgedanke: Mitarbeiter, die sich verbunden fühlen, engagieren sich stärker und tragen als Leistungsträger wirksam zur Steigerung der Unternehmensperformance bei.

Mitarbeiterbindung mit Performancewirkung


Und umgekehrt. Wolf stellt fest: "In sämtlichen Unternehmen ist man sich der hohen Bedeutung der Belegschaft für die gesamte Unternehmensperformance und für die Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb bewusst. Um die Versorgung mit den benötigten Fach- und Führungskräften zu sichern, ist das strategische Personalmanagement gefordert, mit selektiven Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung anzusetzen."

Obgleich das Thema Fach- und Führungskräftemangel nun schon ein paar Jahren in aller Munde ist, haben die Unternehmen nicht ausreichend strukturiert und systematisch reagiert. Die ergriffenen Einzelmaßnahmen, seien es Employer-Branding-Videos oder Social-Media-Präsenzen der ansonsten traditionell eher abgeschottet arbeitenden Personalabteilungen, zeigen kaum Auswirkung auf die Mitarbeiterbindung.

Bindungsmaßnahmen zu unsystematisch?


Kaum Wirkung - das zeigt der aktuelle Mitarbeiterbindungsindex von Gallup deutlich. Laut Wolf bedarf es - analog zu jeder anderen Form menschlicher Beziehungen - zur Festigung der Mitarbeiterbindung ausreichend viel Aufmerksamkeit, Engagement und zu betreibenden Aufwand. Hier seien vor allem die Führungskräfte gefragt.

Performance-Berater Wolf betont, dass Bindung im Sinne von Verbundenheit niemals käuflich ist, in der Regel auf Gegenseitigkeit beruht und stets freiwillig gegeben wird. Sie verlange daher eine gewisse Sensibilität bei der Vorgehensweise. "Wenn Spitzenkräfte den Eindruck gewinnen, man wolle sie kaufen, sinkt deren Verbundenheit."

Mitarbeiterbindung ist Psychologie


Der Beitrag von Gunther Wolf im Handbuch der Unternehmensberatung zeigt am Beispiel von Beratungsunternehmen konkrete Wege auf, wie die richtigen Mitarbeiter gezielt gebunden, die Attraktivität als Arbeitgeber erhalten und die Produktivität des Betriebes nachhaltig gesteigert werden können.

Der Diplom-Betriebswirt und Diplom-Psychologe ist Gründer des Kompetenz Centers Mitarbeiterbindung. Dieses stellt Informationen, Arbeitshilfen und Checklisten kostenlos zur Verfügung, bietet aber auch hochwertige Seminare, Workshops und Beratung zu diesem Thema an.

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Ziele vereinbaren - Erfolge planen

In der ersten Ausgabe 2012 widmet sich Profits, das Unternehmermagazin der Sparkassen, dem Thema Zielvereinbarungen. Der Artikel basiert auf Interviews mit den Experten Gunther Wolf und Michael W. Felser. Aus der Praxis berichtet Geschäftsführer Jens Tigges, zu welchen positiven Entwicklungen die Einführung von Zielvereinbarungen in allen Bereichen seines mittelständischen Unternehmens führte.

Umgesetzt wurde in seinem Unternehmen das Konzept der Zieloptimierung. Hinter diesem Begriff verbirgt sich die modernste Weiterentwicklung des von Peter F. Drucker konzipierten Führungssystems "Management by Objectives". Welche Vorteile dieses von dem Unternehmensberater Gunther Wolf erdachte Konzept für den Erfolg des Unternehmens und die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit sich bringt, wird im Interview vom Berater selbst erklärt.

Konkrete Ziele vereinbaren


Nur wenn Zielvereinbarungen konkrete Ziele und konkrete Maßnahmen enthalten, die regelmäßig nachgehalten werden, eignen sie sich laut Wolf als Führungsinstrument. Sie sind dann umso effektiver sowohl für den Erfolg der Mitarbeiter als auch insgesamt für den Unternehmenserfolg.

Worauf aus rechtlicher Sicht geachtet werden sollte, wenn Führungskräfte mit ihren Mitarbeitern Ziele vereinbaren, ergänzt Rechtsanwalt Michael W. Felser aus dem Blickwinkel des Arbeitsrechtlers: Probleme bei Zielvereinbarungen treten häufig dann auf, wenn Ziele oder die Messgrößen, mit denen ihr Erreichen gemessen wird, von Beginn an nicht klar festgelegt sind.

Ziele mit Pflichten verknüpfen


Rechtsanwalt Felser rät daher dringend dazu, Ziele sowie den zeitlichen Rahmen, in dem sie erreicht werden sollen, ebenso klar festzulegen, wie die zugehörigen Kennzahlen, die den Erfolg messbar machen. Wie sich konkrete, motivierende Ziele vereinbaren lassen, erläutert Jens Tigges, dessen Mitarbeiter weder die Zielvereinbarung noch den hiermit verknüpften monatlichen Bonus missen möchten.

Nicht nur die Vertriebsmitarbeiter, sondern die Beschäftigten aller Bereiche des Unternehmens sind bei Tigges in das Zielvereinbarungssystem eingebunden. Jeder ist daran beteiligt, die vereinbarten Ziele zu erreichen und auch die im dazugehörenden "Pflichtenheft" aufgeführten individuellen Aufgaben zu erfüllen.

Erfolg planen


Letztere sind die Voraussetzungen, um den monatlichen zusätzlichen Bonus zu erhalten. Durch die im "Pflichtenheft" verzeichneten Aufgaben wird den Mitarbeitern zudem deutlich, wie wichtig auch qualitative Ziele für den Erfolg sind, beispielsweise die zeitnahe Erstellung eines Berichts nach einem Kundenbesuch.

Welche Ziele für einzelne Mitarbeiter oder auch ganze Abteilungen relevant sind und vereinbart werden können, lässt sich am besten gemeinsam mit den Mitarbeitern herausfinden. Die partizipative Führung fördert insbesondere das so wichtige Verständnis der Mitarbeiter für den Sinn der Zielvereinbarungen.

Zieloptimierung – Gewinn für alle Beteiligten


Werden die Pflichten zuverlässig erledigt und die Ziele erreicht, zeigt sich der Erfolg auch auf dem Konto der Beschäftigten. So werden Zielvereinbarungen nach dem Konzept der Zieloptimierung ein Gewinn für das Unternehmen und auch für die Mitarbeiter.

Der vollständige im Unternehmensmagazin Profits erschienene Artikel kann unter dem angegebenen Link eingesehen werden.

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Mit Mitarbeiterentwicklung zu unternehmerischen Höchstleistungen

Der renommierte Münchener Oldenbourg Verlag konnte für das soeben erschienene Buch “Das Beratungsunternehmen” erneut die Top Ten der deutschen Beratungsbranche als Autoren verpflichten. Der WIOG Unternehmensberater Gunther Wolf öffnete die Schatzkiste seines Berater-Know-hows zu dem – nicht nur für Beratungsunternehmen höchst bedeutsamen – Thema der performanceorientierten Mitarbeiterentwicklung.

Mitarbeiterentwicklung gilt in wissensintensiven Branchen wie z. B. im EDV-Sektor, Pharma, Medizintechnik oder Automobilbau schon seit langem als wesentlicher Erfolgsfaktor. Aufgrund des wachstumshemmenden Fachkräftemangels wird nun auch in anderen Branchen die Bedeutung der kontinuierlichen Fortentwicklung der eigenen Belegschaft erkannt.

Mitarbeiterentwicklung als Erfolgsfaktor


Da die Rekrutierung von ausreichend qualifizierten Arbeitskräften kaum noch zu bewerkstelligen ist, rückt die Weiterentwicklung der vorhandenen Mitarbeiter in den Vordergrund. Für Gunther Wolf ist angesichts der demografischen Entwicklung eine optimal entwickelte Belegschaft entscheidend für die künftige Existenzfähigkeit der Betriebe.

Gunther Wolf ist seit 1984 als zertifizierter Management- und Unternehmensberater national und international tätig. Der Diplom-Ökonom und Diplom-Psychologe ist mit fünf Managementbüchern und über 300 Fachartikeln gefragter Autor, Redner und Key Note Speaker.

Er begreift Mitarbeiterentwicklung als vielgestaltige Management-Aufgabe, die weit über die Weiterbildung hinausgeht. Mitarbeiterentwicklung umfasst für Wolf beispielsweise auch das Talentmanagement oder die Förderung der Mitarbeiterloyalität.

Entwicklung des Mitarbeiterpotenzials


Hierzu schuf Wolf schon 2005 das Verfahren der Selektiven Individualisierten Mitarbeiterbindung: Mit exakter Allokation der Bindungsmaßnahmen erzielt Wolf bei Talenten, Top-Performern und Inhabern strategisch relevanten Funktionen einen hohen Grad an Verbundenheit zu seinen Kundenunternehmen.

"Entscheidend ist neben der Entwicklung der vorhandenen Kompetenzen und Qualifikationen, also dem menschlichen Potenzial des Unternehmens, die hieraus resultierende Performance." Unternehmensberater Wolf, der häufig als der deutsche Performance-Papst bezeichnet wird, richtet seine Beratungsaktivitäten auf dieses Ziel aus.

Ziel ist die Performance-Entwicklung


"Denn die Förderung des Potenzials dient nicht dem Selbstzweck. Es muss genutzt werden, es muss in hohe Leistung und unternehmerische Erfolge münden." Als hierfür besonders ausschlaggebende Rahmenfaktoren bezeichnet er eine offene Unternehmenskultur, klare Kundenorientierung, inspirierendes Arbeitsklima, reibungsfreies Teamwork, performanceorientierte Bonussysteme, anreizstiftende Incentives und adäquate Führung.

Die direkten Vorgesetzten stehen für den Unternehmensberater aus Wuppertal maßgeblich in der Verantwortung für die Mitarbeiterentwicklung. "Leistungsbereitschaft, Einsatzfreude und letztlich auch die erzielte Erfolge der Mitarbeiter stehen in direktem Zusammenhang mit den Führungskompetenzen der Vorgesetzten", erläutert Wolf.

Führungskräfte in der Verantwortung


Der Diplom-Ökonom und Diplom-Psychologe empfiehlt: "Die Führungskräfte haben in ihrem jeweiligen Bereich die Potenzial- und Performanceentwicklung auf individueller Ebene anzuregen und zu fördern." Und zu überwachen, denn nur Kontrolle erlaubt der Unternehmensleitung ein an Wirtschaftlichkeit orientiertes Monitoring der Gesamtperformance.

"Die performanceorientierte Potenzialentwicklung ist in qualitativer und quantitativer Hinsicht vollumfänglich auf die Strategien und Ziele des Betriebs auszurichten", fordert der Unternehmensberater. Mitarbeiterentwicklung soll sich ja für beide Seiten lohnen.

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Mitarbeiterbindung durch Outdoor Events

Dem Fernsehzuschauer bietet sich ein faszinierendes Bild: Zehn extrem gut gelaunte Teams, bestehend aus Mitarbeitern einer Zeitarbeitsfirma, bauen Flöße aus Bambusstäben und Schwimmkörpern. Unter fröhlichem Gelächter verbinden sie die Elemente mit Seilen.

Johlend lassen sie die Flöße zu Wasser und paddeln mitten auf den See. Dort angekommen, tauschen sie die Flöße miteinander aus und rudern auf den von anderen Teams gebauten Flößen weiter. Zu sehen war dieses Spektakel in einem im Januar 2012 erstmalig ausgestrahlten TV-Beitrag.

Outdoor Event mit Strategiebezug


Dass hinter dem großen Spaß auf dem Floß ein betriebswirtschaftliches Kalkül steht, erläutert Studitemps-Geschäftsführer Eckhard Köhn: "Wir kommen hier zusammen, um gemeinsame Erlebnisse haben. Das Outdoor Event hat mit unserem Geschäft zu tun, mit dem Unternehmen, mit der Strategie!"

Die Strategie des Kölner Unternehmens ist mit einem Wort erklärt: Expansion. Studitemps hat sich auf Zeitarbeit für und mit Studenten sowie jungen Absolventen spezialisiert. Diese Nische will man besetzen, möglichst zügig und möglichst komplett.

Expansion baut auf erfolgreiches Personalmarketing


Doch die Wachstumsgrenzen werden weniger auf dem Absatzmarkt als auf den Arbeitsmarkt gezogen. Dieses Jahr sollen über 100 neue Mitarbeiter hinzukommen, die gerade über die am Arbeitsmarkt gefragten Qualifikationen verfügen sollen: Hoch qualifizierte Webentwickler etwa, Webdesigner und Softwareentwickler.

Die Floßbau-Aktion und der vorhergehende Workshop, bei dem Ideen zur Verbesserung der Arbeitsabläufe und der Kommunikationsflüsse entwickelt und konkretisiert wurden, verfolgt tatsächlich gleich drei Ziele. Erstens will Studitemps die Mitarbeiterbindung stärken, um die vorhandenen Fachkräfte an das Unternehmen zu binden.

Mitarbeiterbindung durch Einbindung


Zweitens soll durch die Möglichkeit zur Mitgestaltung der Strategieumsetzung deren Engagement gefördert werden. Wer sich schon in der Konzeptionsphase einbringen darf, so der Grundgedanke, der wird auch die Realisation der Maßnahmen weitaus engagierter vorantreiben.

Und drittens sollen die IT-Fachkräfte begeistert auch im Bekanntenkreis von den Vorzügen ihres Arbeitgebers erzählen. Das beste Personalmarketing ist zweifellos die Empfehlung von begeisterten Mitarbeitern, die in dem betreffenden Unternehmen arbeiten.

Stark im Employer Branding


Die Mund-zu-Mund-Empfehlung von leistungsorientierten Mitarbeitern verschafft Studitemps ein positives Unternehmensimage, hohe Arbeitgeberattraktivität sowie in der Folge qualitativ wie quantitativ steigende Bewerbungen. Entworfen und umgesetzt wurde das Konzept von der Wuppertaler WIOG Consulting unter intensiver Zusammenarbeit der Experten aus dem Kompetenz-Center Mitarbeiterbindung und den Trainern des 1. European Outdoor Training Center.

Der Projektleiter, Unternehmensberater Gunther Wolf, sieht in dem Outdoor Event noch einen weiteren Nutzen: "Das Floß ist eine gute Metapher für die Vorteile von Teamwork. Kein Baumstamm wäre alleine in der Lage, auch nur einen Menschen trocken über den See zu bringen. Doch durch die Verbindung der einzelnen Stämme entsteht ein tragfähiges Ganzes, das direkt einer ganzen Gruppe von Menschen erlaubt, zusammen in See zu stechen."

Verhaltensweisen für den Arbeitsalltag


So wird bei dem Outdoor Event für alle Mitarbeiter transparent und nachvollziehbar, dass gemeinsames und vernetztes Arbeiten weitaus mehr an Ergebnissen bringt als die Summe der Einzelleistungen. Gunther Wolf: "Die Aufgabe, sich inmitten eines Sees miteinander zu einem Abbild des aus funktionalen, projektorientierten Teams bestehenden Unternehmens zu verbinden, bringt für die Mitarbeiter weitere, intensive Erkenntnisse."

Zumal sie auf See die Flöße tauschten, damit jedes Team seinen Weg mit dem von einer anderen Gruppe gebauten Floß fortsetzen kann. Die Studitemps-Mitarbeiter sammeln bei dem Outdoor Event weitere auf das optimale Arbeitsverhalten transferable Erfahrungen, denn auch im Unternehmen muss jedes Team mit den Arbeitsergebnissen anderer Teams weiterarbeiten.

Personalberater abgewiesen


Mitarbeiter mit gefragten Kompetenzen sind die zentrale Zielgruppe auch für Abwerbungsversuche der Personalberater. Dank der Outdoor Events kann sich Studitemps indes der Loyalität seiner Mitarbeiter weitestgehend sicher sein.

"Wenn Headhunter anrufen, beende ich das Gespräch immer sehr schnell", versichert einer der IT-Spitzenkräfte nach der Floßfahrt vor laufenden TV-Kameras. "Denn bei Studitemps fühle ich mich richtig wohl!"

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Praxisseminar Employer Branding in Hamburg


Mittelständische Zuliefererbetriebe großer Konzerne kennen das Problem seit langem: Kaum sind junge Fachkräfte fertig ausgebildet und eingearbeitet, wechseln sie zu den Großkunden des Unternehmens, die in der Regel höhere Gehälter zahlen.

Wie Personalverantwortliche aus mittelständischen Unternehmen durch gut geplante Maßnahmen des Employer Brandings dennoch gefragte Mitarbeiter binden können, vermittelt ein Seminar in Hamburg.


Das Praxisseminar Employer Branding richtet sich an Geschäftsführer, Personalverantwortliche und weitere Führungskräfte vorzugsweise aus mittelständischen Unternehmen aus dem Raum Hamburg. Referent ist seit mehreren Jahren der Unternehmensberater Gunther Wolf.

Employer Branding für mittelständische Unternehmen


Er stellt den Teilnehmern aus der Hansestadt Hamburg im Mai 2012 anhand von anschaulichen Praxisbeispielen alle wichtigen Schritte eines rundum gelungenen Employer Branding-Projekts vor: Den Ausgangspunkt bildet zunächst die Analyse des Ist-Zustands. Im Folgenden geht es um die realistische Positionierung als Arbeitgeber anhand von Alleinstellungsmerkmalen.

Die auf dieser Basis aufbauenden Schritte, von der Entwicklung einer Arbeitgebermarke bis zur kontinuierlichen Umsetzung der Employer Branding-Maßnahmen vermittelt Gunther Wolf in seinem Praxisseminar anhand von Beispielen auch aus mittelständischen Unternehmen. Dabei wird deutlich, mit welchen speziellen Maßnahmen des Employer Brandings und der Mitarbeiterbindung mittelständische Unternehmen punkten können, um gut ausgebildete Facharbeiter und andere Mitarbeiter binden zu können.

Mit ausgewählten Maßnahmen Mitarbeiter binden


Wie sich der Bedarf an Bindungsleistungen, beispielsweise durch eine Mitarbeiterbefragung realistisch ermitteln lässt, ist ein weiteres Thema, das zur Sprache kommt. Maßnahmen, die nach dem Gießkannenprinzip verteilt werden, verfehlen die gewünschte Wirkung.

Je passender die Maßnahmen des Employer Brandings auf das jeweilige mittelständische Unternehmen und seine Mitarbeiter zugeschnitten sind, umso eher werden sich Erfolge einstellen. Im Praxisseminar besteht daher auch die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch über erfolgversprechende Möglichkeiten mit dem Referenten und den anderen Führungskräften.

Praxisseminar Employer Branding in Hamburg


Welchen Erfolg ein gut konzipiertes und umgesetztes Employer Branding bringt, zeigt sich im Erfolgscontrolling. Auch für diesen wichtigen und kontinuierlich anzuwendenden letzten Schritt eines Employer Branding Projektes gibt Gunther Wolf den Teilnehmern des Praxisseminars hilfreiche Messgrößen mit auf den Weg.

Das diesjährige Praxisseminar in Norddeutschland zum Thema Employer Branding findet am 24. und 25. Mai 2012 in Hamburg statt. Einzelheiten zum Programm und Ablauf sind unter dem unten angegebenen Link zur Seminarbeschreibung einsehbar.

Ein weiterer Termin für dieses Praxisseminar ist im Herbst 2012 in Süddeutschland geplant. Am 24. und 25. September findet das Seminar in Mannheim statt.

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Outdoor Team Event – Inspiration für den Teamgeist

Ein Outdoor Team Event ist eine echte Inspiration für den Teamgeist. Gemeinsam etwas Außergewöhnliches zu erleben, beflügelt die Seele und inspiriert den Verstand.

Welchen hohen Nutzen ein Outdoor Team Event bringt, erfahren Sie im folgenden Beitrag. Darin stellen Ihnen unsere Outdoor Trainer auch zahlreiche Ideen zur Gestaltung Ihres Outdoor Team Events vor.


Entspannte Stimmung, Lachen, ein bisschen Nervenkitzel, interessante Gespräche mit Kollegen und ganz viel gute Laune und Spaß. Dies alles und noch viel mehr bekommt Ihr Team bei einem Outdoor Team Event. Ein Outdoor Team Event ist eine geballte Ladung positiver Inspiration für den Teamgeist.

Den Teamgeist inspirieren beim Outdoor Team Event


Es gibt zahlreiche Gründe dafür, warum ein Outdoor Team Event sich besonders dafür eignet, den Teamgeist (neu) zu inspirieren:
  • Bei einem Outdoor Team Event agiert das Team in einer unbekannten Umgebung, die Geist und Sinne anregt.
  • Die Aktivitäten in einem Outdoor Team Event fördern wertvolle Fähigkeiten und Kompetenzen der Teammitglieder.
  • Beim Outdoor Team Event lernen die Teammitglieder Stärken der Kollegen kennen und schätzen.
  • Beim Outdoor Team Event gemeinsam bewältigte Schwierigkeiten und erzielte Erfolge schweißen das Team zusammen.
  • Outdoor Team Events stärken Motivation und Engagement des einzelnen Mitarbeiters und des Teams als Ganzes.
Die gemeinsamen Erlebnisse beim Outdoor Team Event sind mit positiven Emotionen verbunden und stärken dadurch langfristig die Bindung des Einzelnen an sein Team und an das Unternehmen. Ein Outdoor Team Event fördert grundsätzlich die Teamfähigkeit und verbessert die Zusammenarbeit jedes Teams. Zusätzlich werden Teams verschiedener Art durch ein Outdoor Team Event auf unterschiedliche Weise angeregt:
  • Ein Outdoor Team Event fördert das Teambuilding bei neu zusammengestellten Teams, z.B. bei frisch etablierten Projektteams oder nach Reorganisationen.
  • Durch das bewusste Zusammenstellen bereichsübergreifender Teams während eines Outdoor Team Events können Schwierigkeiten in Kommunikation und Zusammenarbeit an Schnittstellen abgebaut werden.
  • Ein Outdoor Team Event bietet bestehenden Teams Gelegenheit zur Überprüfung der kompetenzorientierten Aufgabenverteilung und führt gegebenenfalls zu deren Anpassung.
Für bewährte Teams eignet sich ein Outdoor Team Event als Belohnung für erfolgreiche Arbeit. Zusätzlich fördert ein Outdoor Team Event auch den Teamgeist von bereits lange erfolgreich zusammenarbeitenden Teams und motiviert jedes einzelne Teammitglied auf Neue.

Ein Outdoor Team Event – nachhaltiger Nutzen


Die Wirkung eines Outdoor Team Events ist nicht auf den Tag beschränkt, an dem es stattfindet. Ein Outdoor Team Event ist keine Eintagsfliege. Vielmehr verleiht ein gelungenes und ansprechendes Outdoor Team Event einem Team und dessen Unternehmen auf lange Sicht Flügel:
  • Die im Outdoor Team Event positiv erlebten Herangehensweisen und Verhaltensformen werden unbewusst in den Berufsalltag übernommen und stärken die Kreativität und Flexibilität im Team nachhaltig.
  • Langfristig unterstützt ein Outdoor Team Event die Bereitschaft, Neues auszuprobieren und Innovationen zu entwickeln.
  • Ein Outdoor Team Event fördert die gegenseitige Unterstützung unter den Mitarbeitern und erhöht so langfristig die Arbeitseffizienz des ganzen Teams.
Hinzu kommt, dass ein Outdoor Team Event die Mitarbeiter begeistert, weil es einfach Spaß macht. Die Motivation, die dadurch entsteht, verbessert nachhaltig das Engagement bei der Arbeit. Schließlich stärkt ein Outdoor Team Event nicht nur die Verbundenheit der Mitarbeiter untereinander, sondern auch die zum Unternehmen, denn alle wollen auch beim nächsten Outdoor Team Event wieder mit dabei sein.

Viele Möglichkeiten für ein Outdoor Team Event


Die Möglichkeiten, ein außergewöhnliches, begeisterndes Outdoor Team Event zu gestalten, sind mindestens genau so vielfältig wie der Nutzen, den ein Outdoor Team Event mit sich bringt. Das Kompetenz Center Outdoor Training bietet Ihnen Gelegenheit, in das reichhaltige Angebot hineinzuschnuppern. Von der Stadtralley über die Lösung eines Kriminalfalls, einem Fest im gallischen Dorf bis hin zum Bogenschießen, Quad fahren, Abseilen oder Floß fahren ist nahezu alles möglich. Es soll ja ein ganz besonderes Outdoor Team Event werden. Die erfahrenen Outdoor Trainer unseres Kompetenz Centers stellen Ihnen gern ein Outdoor Team Event ganz nach Ihren individuellen Wünschen zusammen. Sie werden Ihre Mitarbeiter begeistern! Links: Wenn Sie mit einem Outdoor Trainer über Ihre Anforderungen an Ihr Outdoor Team Event sprechen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.